Wochenmeeting verschoben und dann Unentschuldigt
12. März 2007 von dirk Donnerstag 17 Uhr sollte das Wochenmeeting stattfinden, ich krank (alles unter 38 Grad ist nicht krank sag ich immer) schlepp mich ins Büro und möchte die Aufgaben hören und evtl. umverteilen außerdem interessiert mich brennend wann ein gewisser Vortrag der nun Woche zu Woche verschoben wird nun gedacht wird zu halten (Ich hatte ja mal einen Termin rausgesucht der perfekt war im Timing, jeder hatte Zeit, alles war Zeitnah und nun kommt die gesamte Truppe 4 Wochen lang danach nicht mehr zusammen. Nie mehr werde ich akzeptieren das ein gesetzter Termin verschoben wird, dann haben zukünftig halt irgendwelche privaten Ereignisse das Nachsehen und man kann sich erinnern woran das lang, an eben solchen Unzuverlässigkeiten). Bei Fragen zu Terminverschiebungen werde ich die nächsten 8 Wochen nur ein Wort kennen.
Jedenfalls erfahre ich dann dass der Termin Donnerstag 17 Uhr verschoben ist. Nicht auf den Freitag (denn da geht’s auch nicht), sondern auf Montag, mutiger Termin für ein Wochenmeeting denn schon an einem Freitag weiß in der Regel keiner mehr so genau Details und redet vom „da muss ich mal nachschauen“ ,wie es nach einem Wochenende sein soll ist man gespannt.
Naja, Montag-Meeting, es fehlt eine entscheidende Person die einen Beitrag erzählen soll, weder ist ne SMS, ne Mail noch eine sonstige Erklärung da oder jemand am Vortag angerufen worden.
Ich bin über die Zuverlässigkeiten begeistert! So plant man immer ganz sicher zukünftig ganz Fest. Versprochen! Warum man das nicht verstehen kann dass im Jahresschnitt genau solche Dinge ausschlaggebend sind und nicht die viele positiven Dinge. Denn diese Unzuverlässigkeiten kosten Kraft und die Positiven werden erwartet, nur wenn eine Seite die andere stark überwiegt fallen bestimmte Gespräche am Jahresende positiv für die Eine oder Andere Seite aus. Ist mir zwar jetzt schon klar das eine fantastische Ausrede kommt nur interessiert diese mich ausschließlich persönlich für alles andere hätte man einen Weg finden können, notfalls über eine dritte Person.
Der einzigste Ärger den es im Unternehmen gibt, ist der Umgang mit den sehr großzügig gestalteten Freiheiten. Man sollte überlegen alle diese für einen Zeitrahmen mal abzuschaffen ob es ohne diese Freiheiten nicht alles viel besser geht.
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