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Man sieht sich immer zweimal im Leben

3. September 2007 von dirk

Heute bekam ich wieder Mal einen Krankenschein vom unserem Spezi, er ist ja nur noch bis 15.9. hier und hatte gerade seinen Jahresurlaub genommen (ja das geht ja nun nach neuesten Arbeitsrecht muss man nur länger als 6 Monate in einer Firma sein und Die wird dann gezwungen den vollen Urlaub zu zahlen wie einen Arbeitstag obwohl der Jahresurlaub im Grunde ja nicht verdient ist weil kein Jahr gearbeitet wurde aber so ist das in Deutschland).
Er sollte die letzten 2 Wochen eigentlich die Probearbeiter betreuen und die Sachen zu Ende bringen die er begonnen hatte und welche Stephan auch nicht zu Ende führen konnte. Haben im Shopbereich Terminsachen die bis nächste Woche durch müssen, die er mitgemacht hätte.
Irgendwie erinnere ich mich noch dass mehrere Mitarbeiter schon vorletzte Woche mit mir wetten wollten dass Er garantiert einen Krankenschein bringt und nicht erscheint.
Na ja, irgendwann ruft hier mal Jemand an und will eine Beurteilung/Einschätzung zwecks Neueinstellung oder man kennt sich zufällig-lernt sich kennen, wie sagt man immer im Leben?:>

Hab zwar gerade einen totalen Hals aber vielleicht werden die Sachen ja trotzdem noch irgendwie, von irgendwo erledigt und beherrsche mich … erst Tee trinken dann reagieren.

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5 Reaktionen zu “Man sieht sich immer zweimal im Leben”

  1. il capo

    Der sarkastische Trost von meinem lieben Expartner:
    Basti (tebas) ‎(16:41):
    http://de.wikipedia.org/wiki/Gehorsamsverweigerung
    “Die Verweigerung des Gehorsams [ist]
    ein strafbares Vergehen oder sogar ein Verbrechen, das früher nicht selten
    mit Erschießung oder anderen schweren
    Strafen geahndet wurde.”

    früher war alles besser

  2. Andreas

    Hey Kollege K., dass ist natürlich die letzte Art und Weise mit der man ein Arbeitsverhältnis beendet…

  3. il capo

    Vor allem nach dem er weiter-
    beschäftigt wurde obwohl die
    Förderung vom Amt nicht gab durch die
    erstmal von einer schwarzen Null aus-
    gegangen wäre. Immerhin 5.000,-Euro
    auf 2 Jahre, wenn mal ausrechnet was
    jeder Monat an Differenz zum Leistungs-
    vermögen gekostet hat und die Wochen
    der Krankheit, sowie der volle Jahres-
    urlaub dann darf ma schon enttäuscht sein.
    Damnals wollte Ihm noch nicht einmal
    jemand ein kostenloses Praktikum geben
    und ich hatte mich breitschlagen lassen
    und ne Chance gegeben.
    Man sollte weit unter Bedarf einstellen
    und nur Freelancer nehmen.

  4. kyle

    Es liegt mir fern dir vorzuschreiben, was du in deinem Blog schreiben solltest oder nicht. Trotzdem möchte ich anmerken, dass du solche Postings wie dieses oder auch diverse andere Postings (z.B. Krankheit des Azubis) nicht in das Blog stellen solltest.

    Differenzen, Meinungsverschiedenheiten oder Reibungspunkte mit Mitarbeitern o.ä. sollten persönlich & intern geregelt und nicht in der Öffentlichkeit breit getreten werden, da es die Öffentlichkeit nichts angeht, außer du möchtest den MA deftig unter Druck setzen (schließlich lesen sicherlich einige Kunden, Bekannte usw. mit), was aber kein guter Stil wäre.

    Just my two cents.

  5. il capo

    Ich denke es ist weniger Druck als der
    folgende Rechtsstreit und es gibt immer
    Warnschüsse und ein Blog ist dafür
    gut geeignet. Es wäre nicht der Erste
    im Ersten Unternehmen der meint das es
    im Grunde egal ist ob man noch
    reinkommt oder nicht und erschrickt
    dann was es für Konsequenzen hat.
    Solch eine Möglichkeit gibt man und
    trotzdem ist ein Blog nun mal das wo
    man alle Gedanken aufschreibt, die
    Positiven wie die Negativen. Ich
    schreib hier ja auch rein wenn ich
    Scheiss gebaut hab. Es ist keine Werbeplattform,
    es ist ein Blog, mit allen Konsequenzen. Aber danke für deinen
    Kommentar und wenn Du magst können wir
    zum Thema Blog so schreiben, denn gerade
    Reibungspunkte gehören in einen Blog und
    sollen nicht intern geregelt werden nur.
    Zumindestens nicht wenn man ein Corporate
    Blog betreibt. Sonst ist es nur ein Productblog
    und der bringt nicht das was wir mit dem
    Blog erreichen wollen. Polarisieren und
    Entwicklungen aufzeigen. Es gibt Dinge die der
    Blog bereits gebracht hat, durch eben diesen nicht
    wie bei den Anderen glatten Stil.
    Trotzdem hast Du Recht wenn Du meinst
    das man vielleicht sich manchmal etwas mehr zurück
    halten darf. Wir haben gesagt Nein und haben dafür
    die Blogregel keine Klarnamen zu kennen und bei mittlerweile 1100 Lesern
    täglich (nicht mit Ansichten verwechsln)
    kennt die dann Keiner ausser unsere direkten Kunden.
    Wenn man alles filtert kann man am Ende nichts
    merh erkennen und wir könnten unseren Texter
    die Tagesereignisse zukommen lassen, die er dann formuliert
    nur wem interessiert es.

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