Beratung mit dem Steuerberater
29. Januar 2008 von dirkAus einer geplanten Stunde Besprechung mit dem Steuerberater in unseren Räumlichkeiten wurden vier Stunden und weitere werden folgen. Ist ganz schön Aufwendig ordentlich zu machen, was wir zukünftig vorhaben.
Am Ende muss dann das Finanzamt noch zu allem “Ja und Amen”sagen und da sollte der erste Vorschlag passen.
Jedenfalls bekommen wir schon mal eine völlig andere Software für die Zukunft und das bedeutet Einarbeitungszeit und gleich rückwirkend einige Änderungen in der Buchhaltung und Verwaltung. Meine Haltung das Buchhaltung mich nicht interessiert musste ich aufgeben, mich nun kräftig damit beschäftigen, zwar nicht buchen aber zukünftig jeden Schritt verstehen. Meine Tätigkeiten und Entscheidungen dürfen nicht mehr losgelöst von der aktuellen Situation sein denn es wird nun alles etwas größer. Ich gebe zu, dass dies sehr ungewohnt ist aber nur dadurch ist der 3 Jahresplan das Firmenziel zu erreichen.
Bin gespannt wie die Mädels das alles so umsetzen, Eni wird ja nun komplett davon entlastet um seine Kraft nur dem Versand zu widmen. Dafür darf ich mich dann unter Ihrer Anleitung auch mit dem Papierkram anfreunden. Mit Geduld und Stück für Stück wirds hoffentlich.
Jedenfalls setzen wir uns nun jeden Monat dann mit dem Steuerberater zusammen und werten jeden Monat aus. Was für ein Aufwand. Aber leider gibt es für meinen Weg keine vorgegebene Lösung und wir müssen erstmal die Oberfinanzdirektion damit beschäftigen lassen.
Ziel unter anderem, ich will nichts mehr an Domains verkaufen müssen irgendwann:-D . Momentan geht das gar nicht aber die neuen gefundenen Wege, Beteiligungen usw. müssen nun geordnet und dann abgesegnet werden von den Finanzbehörden. Bin gespannt aber das ist nun die Arbeit der Kanzlei.
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