unendliche Geschichte Teil 4
26. April 2008 von dirk
Zum Anfang des Wochenendes gibt es eine Abmahnung zu lesen. 5 Seiten in denen wir unsere Forderung zusammengefasst deutlich machen. Die Gegenseite glaubt anscheinend immer noch ohne jeglichen Beleg oder Zeugen behaupten zu können es gebe ein Recht auf meine Treuhänderich verwaltete Domain. Die ich doch nicht an einem Mitarbeiter grundlos verschenke, die schon beim Kauf 2002/2003 (ich stelle gerade alle Unterlagen zusammen) so Teuer war, wo ich alle wichtigen Endungen über die Jahre zusammengetragen habe.
Aber ich bin ja bekannt dafür dass ich Domains für einen kleineren Teil des Kaufpreises wieder abgebe, das mache ich ja schon immer so. In der Domainsszene Deutschlands bin ich beliebt als Domainverschenker.
Mein ehem. Geschäftspartner (mit dem ich mal die Domain gemeinsam kaufte) war heute geschockt über diese Behauptung des ehem. Mitarbeiters den er ebenfalls noch kennt. Dabei fragte Er sich, (wie wir alle) wie er glaubt das belegen zu können.
Nun gut! Sein Argument wie er an die Domain gekommen ist haben wir mittlerweile. Weswegen seiner Meinung nach diese sein Eigentum wurde, dies steht im Teil 5 oder 6 dann. Je nachdem was am Wochenende passieren wird. Das Argument ist nicht nur einfach lächerlich sondern auch total Dumm. Dass der Anwalt das auch noch schreibt zeigt dass es wohl keinerlei Realitätssinn oder Ahnung von der Materie gibt. Da ich ja weiß das er das liest, bitte berate Dich doch mal mit einem Fachmann. Danke!
Sie glauben wohl echt einen Richter zu finden der von Domains keine Ahnung hat. Mich würde einfach nur interessieren welche Zeugen denn die Phantasien bestätigen sollen? Ich hatte zwar bisher an seinen Partner gedacht, bis ich mich dann von der 5.Person Heute überzeugen ließ das dieser wohl vor Gericht nicht lügen würde und maximal berichtet dass er von der ganzen Sache fälschlicherweise nichts wüsste. Damit kommt er natürlich nicht durch, da er es ganz genau weiß!!!
Egal wie-wird er definitiv Zeuge, wenn von der Gegenseite nicht eingeladen, dann von uns und wie er dem Richter glaubhaft ins Gesicht lügen will sollte er noch üben. Alle meinen dass er dies nicht tun wird, mich überzeugt das nicht. Denn immerhin haben wir einige interessante, vorlegbare Beweise und Fragen die es von Ihm zu beantworten gilt.
Nun ergötzt euch an meinen Sorgen, bangt für mich oder lacht gehässig. Das liegt ganz in eurer Einstellung zu mir aber trotzdem sei allen ein schönes Wochenende gewünscht. Denn ich werde mit ruhigen Gewissen mich durch Dresden bewegen und Spaß haben. Das wird sicher nicht allen so gehen können.
Ihr habt nun die letzte Chance ein Deal zwischen den Anwälten zu genehmigen dessen Ergebnis nur sein kann, das ich ohne Kosten den Auth-Code zur Übertragung bekomme. Im Gegenzug bekommt Ihr von mir ein Stillschweigevereinbarung um diese Geschichte.Sollte mein Anwalt mir am Montagabend nicht signalisiert haben dass es in diese Richtung geht, werdet ihr keine Chance mehr haben aus dieser Geschichte sauber rauszukommen. Eure wirtschaftliche Zukunft, egal wer von euch Beiden, Täter oder Mitläufer ist, wird sich durch den Domaindiebstahl sicher nicht verbessern. Im Gegenteil, selbst wenn einer von euch wie Er dann erhofft das Land verlässt. Meine Domain wird euch beide immer Kosten, Kosten, Kosten!
Wenn Ihr euch vor eurem leichtgläubigen Anwalt schämt eurer Lügen, dann ruft meinen Anwalt direkt an. Ihr kennt ihn und wisst um seine Ehrlichkeit. Er gibt euch sicher die Chance die Ihr von mir nicht mehr erwarten könnt. Ich mische mich da auch nicht ein und lasse ihm freie Hand. Das gilt für Beide oder einen Einzeln, ansonsten habe ich damit am Montagabend von Beiden die Antwort dass Ihr beide Täter seid und dann werdet Ihr auch so behandelt. Schwarze Balken verdienen keine mehr, die eine letzte Hand nicht ergriffen haben.
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Am 26. April 2008 um 08:23 Uhr 1
Weise Ansgar S. bei Gelegenheit mal darauf hin, dass .com- Domains nichts mit der DENIC zu tun haben, so wie es fälschlicherweise auf Blatt 2 des Anwaltsschreibens steht
.
Ich verstehe nicht, warum Sa**** so ein krummes Ding abzieht.
Der minimalen Chance, die wertvolle Domain zu behalten, steht gegenüber, dass ihm niemand mehr einen Job als Angestellter geben wird. Die Möglichkeit würde ich mir in diesem Alter nicht verbauen wollen…
Am 26. April 2008 um 10:29 Uhr 2
Die Denic steht für mich als Beispiel und sollte nicht den Verwalter beschreiben? Hab es aber auch nicht klar Lesen können. Strewe ist aber im Grunde Domainspezialist.
Denkt Ihr das dieses “letzte Angebot” angenommen wird und Beide nicht schon zu tief im Lügensumpf stecken?
Am 26. April 2008 um 16:13 Uhr 3
Das “letzte Angebot” ist nicht auf meinen Mist gewachsen, zwei Bekannte und ein Kunde der bisher von H**** betreut wurde bat, Ihm eine letzte Chance aus der Sache zu kommen, einzuräumen bzw. mit ihm zu reden. Zum Reden gibt es nicht viel aber diese letzte Chance gebe ich Beiden.
Ob Einer so schlau ist diese zu nutzen oder gar Beide wird man sehen. Wenn nicht gehts halt weiter …. wir haben nun genug Infos für mehrere Fronten. Natürlich werden wir bei dieser Sache uns dann nicht mehr nur auf die Domain konzentrieren.
Im Grunde ist es ne einfache Geschichte. Mein Anwalt anrufen, Dinge besprechen die in Stillschweigevereinbarung stehen und S… sendet Auth Code oder H… macht eine Zeugenaussage die zu 100% der Wahrheit entspricht und keine Gedächtnislügen hat. Jeder hat also eine leichte, erfüllbare Aufgabe.
Wenn einer von Beiden was erfüllt reicht es und gut ist.Gegenseitig belasten müssen Sie sich wegen mir ja auch nicht. Nur gehts halt nur bis Montag abend zu signalisieren das man dazu bereit ist. Danach habe ich mir dann etwas Zeit genommen und wir fangen an uns um diese Sache zu kümmern.
@Olaf@
Das S… noch bei einem Arbeitgeber, ob nun mit oder ohne die Geschichte landen wird wage ich zu bezweifeln. Bei H… wird es jedenfalls an geeigneter Stelle zu finden sein was passierte, dort wo Arbeitgeber sich informieren. Das mit der Selbstständigkeit ist ja eine zarte Pflanze und wir spielen gerne dann den Bulldozer der immer da ist wenn es nicht passt. So das dann sicher innerhalb der nächsten 35 Jahren mal die Frage auftaucht.
Am 26. April 2008 um 18:43 Uhr 4
“Natürlich werden wir bei dieser Sache uns dann nicht mehr nur auf die Domain konzentrieren.”
@Dirk,
wenn du dir so siegessicher bist, warum dann diese wiederholten Drohungen? Wenn der Richter den Whois wie z.B. den KFZ-Schein sieht, hast du Null Chancen, aber ist dir ja sicher bekannt.
@Jochen,
nach Beispiel klingt mir das aber nicht.
Am 27. April 2008 um 13:19 Uhr 5
Das Whois ist nicht wie der KFZ Schein (Du meinst sicher den KFZ Brief, der Schein ist kein Inhaberpapier) denn es kommt oft vor, früher auch bei uns, das Domains vom Kunden auf den Namen der Webdesignfirma oder des Servicepartners gehostet ist. In der Regel vereinbart man dann eine Abtretungserklärung die bei uns vertrauensvoll versäumt wurde.
Gerade bei Firmen aus dem Ausland ist das generell so-denn es muss ein deutscher Treuhänder z.b. bei .de im Whois stehen. Treuhänder bei Domains sind üblich und verbreitet. Auch bei .com, net usw. ist es verbreitet das dies aus den verschiedensten Gründen passiert.
Ich sehe es übrigens nicht als Drohung, sondern Ankündigung denn es folgt immer die Realtität darauf. Drohungen sprechen hier nur die Anwälte aus, die selber nicht mal was machen oder entscheiden können.
Am 6. Mai 2008 um 00:02 Uhr 6
[...] Anwaltsschreiben und “letzte Chancen” zur Gegenseite völlig sinnlos sind´, mussten wir nun andere Maßnahmen ergreifen. [...]