Sexversteigerung
9. April 2009 von dirk Im Netz gibt es einige Zeit schon diverse Seiten auf denen private und gewerbliche Personen, sexuelle Dienstleistungen versteigern können. Diese Seiten sehen aus unserer Sicht nicht besonders aus, Usability ist gleich Null und deren Namen sind mehr als schlecht einprägbar wie Lovebuy.de, Gesext.de usw.. Auf einen dieser Portale versteigert sich zurzeit eine Blogschreibende, rumänische Jungfrau sehr Pressewirksam.
Effekt für uns, unsere Sexversteigerung.de bekommt aktuell durch direkte Browsereingabe einen massiven Trafficschub. Die User hören von der Aktion aber können sich einfach nicht die Anbieterdomain merken… das ist Online Marketing mit Trafficverlust. Manchmal sollte man eine Domain für wenig Geld kaufen, bevor man einen Markennamen brandet, den man nie in alle Zielgruppenhirne bekommt. Schade um das verpuffen dieser Aktion.
In Amerika brachte eine ähnliche Aktion über 1 Mio Dollar, in Deutschland gehe ich von einen Erlös bis 30.000,-EUR aus denn die Produktpräsentation ist aus Marketingsicht, ebenfalls mehr als dürftig, trotz der tollen Idee mit dem Blog.
Mal sehen, wenn der ePerso kommt und das Theater in Deutschland mit der Altersabfrage vorbei ist, wird das sicher ein interessanter Markt. Zur Zeit ist die Nische zu eng und die deutschen Regularien haben den Markt aus Deutschland gedrängt. Warum sollte man sich umständlich legitimieren wenn Youporn einen Klick entfernt ist.
Gewarnt sei übrigens vor Lovebuy, die verlangen eine monatliche Mitgliedsgebühr und erweisen sich daher aus meiner Sicht als unseriös. Zumal man von Mitgliedern Gebühren verlangt, die vor Gebührenerhebung sich angemeldet haben. Man liest und hört da öfters was….
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Am 15. April 2009 um 13:47 Uhr 1
Lovebuy Abzocke
Als ich vor einigen Jahren in der Schweiz in einem kleinen Bergdorf für
ein Jahr aus dem Großstadtleben austrat, war mein Laptop oftmals die
einzige Möglichkeit soziale Bedürfnisse zu befriedigen. Demnach meldete
ich mich bei den verschiedensten Chatseiten an, unter anderem auch bei
Lovebuy.de. Diese Mitgliedschaft war zu diesem Zeitpunkt 2005 noch
kostenfrei es fiel nur eine einmalige Anmeldegebühr von 5EUR an, welche
ich auch zahlte. Bis Ende Mitte 2006 habe ich zwar keine Versteigerung
vorgenommen, aber dadurch ein paar Kontakte zu Männern in meiner näheren
Umgebung in den Bergen finden können. Ich fand die Sache auch ganz
witzig und machte mir keine Sorgen, war ja alles ok so. Als ich dann die
Schweiz wieder verlassen hatte, habe ich mich nie wieder dort eingeloggt
oder sonstige Aktivitäten vorgenommen. Als ich dann Ende 2007 die erste
Mahnung über 149EUR per E-Mail bekam und die Verantwortlichen eine
Adressatsuche nach mir vornehmen wollten,(ich hatte damals meine
Schweizer Anschrift angegeben) fragte ich an, um was es überhaupt ging
und konnte mich ehrlich gesagt nicht daran erinnern, je von einer so
hohen Beitragssumme je gelesen zu haben und ich gehöre zu den Menschen,
die sich auch das Kleingedruckte durchlesen! Naja Herr N. teilte mir
dann mit, dass ich mich beim Anmelden damit einverstanden erklärt habe,
alle Informationen per e-mail zu erhalten. Auch ganz richtig,
Newsletter ähnlich. Allerdings sind diese E-Mails, wie bei allen anderen
Usern im Spam gelandet und ich hab keine Mitteilung über eine
AGB-Änderung bekommen.
Ich fühlte mich natürlich reichlich verarscht und schrieb einen
Einspruch nach dem anderen. Ein Telefongespräch mit dem Verantwortlichen
Herrn N. konnte mir bestätigen, dass ich nach Mitte 2006 keine Zugriffe
auf mein nicht erstelltes Profil hatte und das er daraufhin nur die
Mahnkosten in Höhe von 49EUR haben möchte. Das wollte ich natürlich auch
nicht, für mich war klar, dass es sich um Betrug handelte. Als dieser
Herr N. dann am Telefon auch noch meinte meine Stimme wäre so reizend
und ich wäre bestimmt ne Hammerbraut, da war es mit meinem Vertrauen
vollends am Ende. Ich schaltete meinen Anwalt ein und es wurde ein
Widerspruch gegen die Forderung gestellt. Dann war erst mal Ruhe. Im
Februar 2009 kam dann die nächste Mahnung mit Androhung zum
Gerichtsverfahren.
Ich habe daraufhin mal ein wenig im Internet recherchiert und
festgestellt, dass die versuchen das ja Überall versuchen. Zudem fand
ich ein Gerichtsurteil, welches in gleicher Sache gegen Lovebuy gewonnen
wurde. Ich schaltete wieder meinen Anwalt ein der so gleich eine
Gegenklage aufnahm. Am 20.03.2009 war dann in meinem E-Mail Postfach
diese Mitteilung zu finden:
” Sehr geehrte Frau …..,
wir haben die Forderung storniert.
mit freundlichen Grüßen
Hübner-Office”
Ich persönlich würde allen Betroffenen raten die Sache über einen Anwalt
regeln zu lassen, auch wenn das ein paar Euro kostet, aber dann muss man
sich nicht ständig mit derartigen Sachen herumschlagen.
Am 27. April 2009 um 14:22 Uhr 2
10.000,-EUR, mehr hat die Auktion nicht gebracht, das blieb dann mal 90% unter den Erwartungen des Anbieters.
Am 30. November 2009 um 20:47 Uhr 3
Bei Gesext sind laut statistic auch ca. 80-120Anmelder/tag.
Warum ????
Wenn jemand bei gesext wegen Verstoß gesperrt wird der loggt sich wieder neu unter einen anderen Namen ein
gesext kontrolliert ja!!!! gar nichts
Am 30. November 2009 um 20:48 Uhr 4
jetzt mal ganz ehrlich
was wäre wenn die Damen als Verkäufer bei gesext ganz clevere Damen wären
als Sofortverkauf mit 1 Euro für die eingestellte Auktion für 1 Euro die Dame muß hiervon als Verkäufer 15% an Gesext als Gebühr zahlen somit nur 15 Cent, fügt aber geschickt im Text ihre Eigentliche Preis Vorstellung mit ein
nicht direkt weil Gesext es merkt löscht die Anzeige und sperrt die Dame aus etwas indirekt im Text
und nicht wie derzeit üblich vom Auktion Endbetrag z. B. 200 Euro davon 15% gleich 30 Euro an gesext zu bezahlen
diese 30 Euro kann Sie jetzt mit Leichtigkeit selbst in die Tasche stecken
wenn sie die 15 cent an Gesext nicht abführt dieser Betrag ist so gering ein Inkasso Büro damit zu beauftragen
wird wahrscheinlich Gesext nicht machen
Am 30. November 2009 um 21:25 Uhr 5
Weil sie sich dann ja die Geschäftsgrundlage selber entziehen, die Auktionshäuser laufen ja jetzt schon nicht Bombe aber immerhin finden die Inserenten dort ohne große Vorkosten ihre Bieter.
Wenn nun alle dort einfach bescheissen dann wird es bald ihre günstige Kontaktplattform nicht mehr geben und man hat sich selber einiges an Umsatz gekostet. Warum sollte man auch nicht mal abgeben? So kann man sich weniger aufs Marketing und damit mehr um zufriedene Kundschaft kümmern.
Klar kann man immer Vermittler umgehen aber damit macht man diese dann auch kraftlose und treibt sie zum Konkurs. So blöd kann kein Unternehmer sein das zu wollen. Man hat doch schon die Möglichkeit weitere Treffen ohne Vermittlerkosten zu haben. Was will man denn noch? So ein Neukunde für eine einmalig geringe Abgabe.
Wer immer nur geizt und zu tricksen versucht wird nie im grossen Stil handeln und klein bleiben…
Am 30. Oktober 2011 um 22:32 Uhr 6
Sexdates finde ich gut !
Sehr schöner Blog !! Danke!
Hat mir wirklich gut gefallen.