unendliche Geschichte Teil 29
30. Juni 2009 von dirk 2 Tage vor dem Gerichtstermin knallt der gegnerische Anwalt noch mal ein Schreiben raus (kam Freitag nach Feierabend beim Anwalt per Fax an und wurde von Ihm am Montag gelesen/Mittwoch war Verhandlungstermin). Natürlich kein böser Wille in gravenreuthscher Manie, sondern ..äh.. ja.. vielleicht erklärt er es hier selber als Kommentar. Mir fällt nichts faires nettes dazu ein…
Insider und Leser die nicht zu faul für die ganzen Texte sind haben festgestellt, es gibt erneut eine neue Argumentation über die Gegenleistung zur Überlassung der Domain Stromvergleich.com. Jetzt habe ich Monate vorher ein Projekt übertragen bekommen das ich dann weiterverkauft habe. Natürlich totaler Unsinn, das Projekt war meine Lizenzierte Software (alles leicht nachweisbar) die immer mir gehörte und verkauft habe ich nicht die genannte Domain sondern Homepage-erstellen.de. Egal… die schon vorher zweifelhafte Glaubwürdigkeit hat es nicht gefestigt.
Auf dieses Schreiben gab es noch vor dem Termin eine Reaktion meines Anwaltes. Das letzte Schriftstück vor der Verhandlung. Dazu im nächsten Teil.
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Am 4. Juli 2009 um 10:33 Uhr 1
die hier dargelegten sachen klingen für mich logisch, warum im speziellen der inhaberwechsel bisher nicht beleuchtet worden ist, kann ich ni verstehen. ich fand es schon immer recht merkwürdig warum die domain aus suma gründen ein inhaberwechsel durchgeführt wurde. ich kann mir auch nicht vorstellen das du einen inhaberwechsel durchführst, wenn du die domain nur zeitweise einer anderen nutzung durch herrn x. bereitgestellt haben willst. wenn ich ein grundstück verpachten möchte, überschreibe ich es ja auch nicht. kann sein das mir paar informationen fehlen?
Am 4. Juli 2009 um 13:08 Uhr 2
Ja,das würde ich definitiv meinen.Es ist sicher logisch was ein Anwalt schreibt, allerding ist das die dritte Version und irgendwann wird es unglaubwürdig.Les am besten mal alles durch, aufDomaindieb.de sind alle Beiträge verlinkt.
Natürlich ist die Sache auch für ein Richter nicht eindeutig,es geht um Glaubwürdigkeitund- Wahrscheinlichkeiten und das ist halt im Recht so nicht vorgesehen.