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Abschreibung Telefonanlagen

29. April 2010 von dirk

Unsere Telefonanlage die einen mittleren, vierstelligen Betrag verschlingt muss über 10 Jahre abgeschrieben werden. Ich glaub es nicht! In 10 Jahren ist so nen Ding unter Umständen lang nicht mehr brauchbar. Woher will heute Jemand wissen ob wir in 6 Jahren noch DSL nutzen oder für das Telefon die bestehenden Leitungen ausreichen.

Man wird also gezwungen mit erheblichen Mehrkosten zu mieten/leasen und das bekommt man nicht gefördert, nur sofort abgesetzt. Eine schöne Scheiße ist das!!!!

Mal schauen ob sich das dann überhaupt noch rechnet…. Es regt mich einfach auf wenn ich als Unternehmer meine geschäftlichen Ausgaben nicht nach Bedarf und Marktlage tätige, sondern nach der Steuergesetzgebung. Das kann es doch nicht sein!
Möchte doch einfach nur meine geschäftlichen Ausgaben als solche anerkannt und abgesetzt bekommen und nicht noch auf solche Ausgaben Steuern bezahlen, als hätte ich das Geld als Gewinn entnommen und wäre davon mal eben nen Monat durch die Welt getippelt!

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2 Reaktionen zu “Abschreibung Telefonanlagen”

  1. dominik

    Dann war die TK-Anlage von vorneherein einfach zu teuer. In vielen Unternehmen werden die Komponenten tatsächlich erst nach deutlich mehr als 5 Jahren ausgetauscht, was ja auch durchaus sinnvoll erscheint. Als Privatmann hab ich auch ein Telefon/Handy dass ich immer mal wieder auch für dienstliche Belange nutze, heule aber trotzdem nicht herum weil der böse Staat mir mein ganzes Geld wegnimmt….

  2. dirk

    Ist kühn zu sagen das die Anlage zu teuer war, immerhin ist es eines der führenden Unternehmen und der Preis richtet sich nach unseren Anforderungen. Das günstigste Angebot unter den Markenherstellern gewinnt aber riesig waren die Unterschiede nicht.

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