Das Leiden der Texter
26. Oktober 2010 von lydiaNachrichten, Nachrichten, Nachrichten -Â in der Welt passiert einfach viel zu viel. Und jetzt, da eine Kollegin auch noch ein Stück neues Leben in Händen hält und Babyurlaub hat, kommt es uns so vor als ob gerade noch viel mehr passieren würde. Also ran an die fremde Arbeit und suchen, lesen, umschreiben. Wenigstens bleibt man so auf dem neusten Stand der politischen Gegebenheiten, zumindest was Strom und Gas betrifft. Nur scheint unser Wissen hier nicht sehr gefragt zu sein, wir sind ja aber auch NUR die Texter ;)
Insgeheim wissen wir aber natürlich, dass die Seiten ohne unsere Arbeit üüüberhaupt keinen Sinn hätten, oder zumindest keinen Zusammenhalt. Still lächeln wir also in uns hinein und wissen, wie viel unsere Arbeit eigentlich wert ist… und können mit diesem Wissen dann auch gut gelaunt an die blumigen Produkttexte gehen, die nach den objektiven Nachrichten ja auch noch geschrieben werden wollen. Die Arbeit ist also so abwechslungsreich wie man sie sich macht und insgeheim sind wir auch irgendwie froh, den Stress nicht mitzuerleben, den die lieben Kollegen offenbar am laufenden Band haben.
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Am 27. Oktober 2010 um 17:44 Uhr 1
Die Texter haben wie die Onlinejournalisten leider in der heutigen Zeit ein tragisches Los. Immer weniger Zeit für Artikel schreiben, geschweige zur Recherche. Der Endkunde ist nicht bereit für Informationen zu bezahlen. Kunden die News suchen, schließen aber leider auch keine Verträge ab(die Haltezeiten sind leider ne Katastrophe).
Den Luxus muss man sich also aus den Rippen schneiden und nachdenken wie man News in eine schwarze Null bekommt. Wenn es mehr Verlinkungen der News gäbe, wäre das nen Schritt. Das funktioniert aber leider nur bei Knaller Themen, wie die 100 Watt Glühbirne oder wenn es Gerüchte um eine Stromanbieter Pleite gibt, wie bei Teldafax.