unser Steuerberater
30. November 2010 von dirk
Wie nen Schleppesel bin ich heute mit den Oktoberrechnungen ins Steuerbüro und haben nach dem üblichen Klatsch und Tratsch ein wenig gearbeitet. Seit Sommer planen wir die Umstrukturierung der Firma und nun ist es soweit. Wir gründen eine Holding und einige Kommanditgesellschaften. Wir haben beim mitgebrachten Stollen (sonst gibts ja nix) und einem SahneMilchkaffee abschließend alles zusammengefasst. Für unsere fleißige Buchhalterin gab es einen Weihnachtsduft und der liebe Steuerberater die Aufforderung mal zum Friseur zu gehen. Er wartet aber auf den Start von Stylen.de, da kann er dann einen gescheiten Friseur in Dresden finden und sich in Kürze Neukundengutscheine runter laden. Am Ende durfte ich dann mit den Unterlagen eines vergangenen Monats wieder die Reise ins Büro antreten. Übrigens haben wir alles auch elektronisch übertragen, warum wir noch die Unterlagen herumschleppen hab ich vergessen zu fragen.
P.S. *heul* Ich kann Bilder nicht immer noch nicht mehr im Blog drehen
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Am 1. Dezember 2010 um 23:50 Uhr 1
Zumindest hat sich die fleißige Buchhalterin über den Duft gefreut. Jetzt riecht es lecker nach Glühwein in unserem Büro (dabei sollte das wohl nach Winterplätzchen duften).
Das mit den vielen Tüten werden wir in Zunkunft auch einstellen – das Einspielen klappt ja inzwischen sehr gut.
Geht ja nicht, dass bei jeder Gesellschaft so viele Unterlagen auf die Reise gehen.
Und damit die Buchhaltung noch mehr optimiert werden kann, ist der nächste Termin bei euch im Büro. (Dann bring ich mal was Hübsches aus der Oberlausitz mit.)
Vielen Dank noch mal für den Stollen und natürlich für das dekorative Präsent.
Die Buchhalterin
Am 2. Dezember 2010 um 21:16 Uhr 2
Die fleißige Buchhalterin hat jetzt einen wunderschönen Duft in ihrem 45 m² Arbeitszimmer, hatte auf Duft “Bratwurst” getippt. Soll aber Marke “Glühwein” sein. Ist bei diesen Produkten aus dem Luxussegment nicht immer gleich zu erkennen. Der mitgebrachte Stolle ist kein Geschenk sondern Schmerzensgeld… Die Buchhaltung incl. dem Belegwesen ist auf dem höchsten buchhalterischen Niveau, sozusagen Weltspitze oder Weltallspitze. Nach einer Umfrage im Büro waren 99,98% der Meinung, dass der Kunde Dirk die Belege nur mitbringt, um Eindruck bei anderen zu machen, sprich, “Ich habe ein Unternehmen mit Konzernstrukturen”. Die restlichen 00,02% (ICH) sind abweichend darauf gekommen, dass Du darin Deine Taschentücher mitschleppst. Übrigens, der heutige Friseurtermin wurde, aufgrund Erkrankung der Friseurgeschäftsstellenleiterin abgeblasen. Der Chef PS: Wie bekommt man den Mond mit dem Gesicht hier rein?
Am 3. Dezember 2010 um 12:26 Uhr 3
Einfach über dem Textfeld auf Smileys klicken dann den gewünschten aussuchen und anklicken und es geht scharf.
Am 4. Dezember 2010 um 16:50 Uhr 4
Warum der ganze Aufwand, was versprecht ihr euch von einer Umstrukturierung?
Am 4. Dezember 2010 um 22:23 Uhr 5
Es macht immer weniger Sinn alles zusammen zu belassen und es bringt immer mehr Vorteile alles zu trennen. Gründe gibts es viele… und nun rechnet sich der Aufwand und da machen wir es.
Am 26. Dezember 2010 um 08:40 Uhr 6
Das bringt doch außer mehr Kosten (Buchhaltung, IHK, BG, Bundesanzeiger, etc.) nicht wirklich etwas.
Hatten wir genauso und 2 Jahre nach der Neugründung d KGs wurde alles wieder in eine Firma integriert.
Was für wirkliche Vorteile siehst Du denn darin?