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paaahhh….

Montag, 18. Januar 2010 von dirk

Heute nervt mal schön die Technik, nichts geht. Da steh ich ne halbe Stunde neben den Drucker und hab nur den einen im Netzwerk drin und ….die anderen Drucker… .ach man..ich hab heut echt keine Lust mehr!!!

keine Flyer

Montag, 21. September 2009 von dirk

Unsere Flyer bestellten wir mit spätesten Liefertermin letzten Freitag 20Uhr (Express und Overnight). Wir erhielten eine Mail das aus technischen Gründen leider erst Samstag geliefert werden kann. Heute Mittag wurde ich langsam nervös und fand weder die Lieferung noch einen Abholschein im Büro und Briefkasten.
Bei einem Anruf wurde uns erst mitgeteilt, dass die Lieferung am Mittwoch kommt und nachdem ich anrief, dass es per Express bis morgen 12 Uhr zugestellt wird. Keine Info und keine Mail von der Druckerei dazu. Morgen fahren wir auf die Messe und wenn da was schief geht, fahre ich zur persönlich zur Druckerei.

Keine Ahnung warum immer unser Zeitpuffer so extremst ausgereizt werden muss, irgendwann geht das nochmal schief. Nun bin ich gespannt und warte bis morgen 12.05 Uhr, nicht ohne vorher noch bei der Druckerei anzurufen ob es ausgelisfert wurde. Von wegen Qualitätsdruckerei, die Discounter liefern immer pünktlich und haben ansonsten eine perfekte Informationspolitik.

Typo 09 in Berlin

Montag, 25. Mai 2009 von ronny_s

Die Typo ist eine internationale Versammlung namhafter Designer, Schriftentwicklern und sogar Architekten, die sich in diesem Jahr mit der Thematik des Raumes beschäftigen. Ein proppenvolles Programm mit Vorträgen, Shows und vieles mehr wurde in den drei Tagen vom 21. bis zum 23. Mai 2009 durchgezogen.

Auf zur Typo nach Berlin

Der Morgen begann für mich gewöhnlich mit einer Tasse Kaffee, nebenbei lief der Drucker für den Fahrplan nach Berlin und die Programmübersicht der Typo. Schnell kringelte ich für mich die interessantesten Veranstaltungen ein. Darunter „Space=Raum Raum=Zeit”, „Space” und „Screen Fonts, Web Fonts, Jetzt!”. Ohne großen Stress schaute ich vor meiner Abfahrt kurz im INlife-Büro vorbei um meine Mobilität mit Notebook und den Vodafone-Stick für das Internet nicht einschränken zu müssen. Rein ins Auto und ab zur Autobahn bis Berlin.

In Hauptstadt erwartete mich in einer ziemlich rustikalen und altmodischen Aufmachung meine Übernachtungsmöglichkeit. „Fast, wie bei Oma”, dachte ich mir, aber dennoch sehr charmant anzusehen.

Ohne Erwartungen stand ich nun mit meinem, emmhh, Dirks Namensschild um den Hals im Haus der Kulturen der Welt und versuchte mich mit Hilfe des kleinen Heftchens zu orientieren. Im stündlichen Wechsel wurden gleichzeitig vier unterschiedliche Vorstellungen präsentiert und ich schaute erstmal nach dem richtigen Räumen für meine Planung.

Zum Glück habe ich Bernard Stein mit „Space = Raum. Raum = Zeit” nicht verpasst. Der waschechte Berliner sprach recht praxisnah von der visuellen Kommunikation. Dabei zeigte er mit einigen einfachen Beispielen, wie die Platzierung von Schrift im Druckbereich wirkt. Dabei behalft sich der Designer oftmals den Nutzen des Goldenen Schnittes.

Das Highlight des ersten Tages war die coole 1-Man-Show vom amerikanischen Designer Joshua Davis. Seit Jahren experimentiert der 38jährige mit verschiedenen Ansätzen für dynamische Abstraktion. Eindrucksvoll zeigt er seinen experimentellen Weg, welche kreativen Ergebnisse mit Bezierkurven und Kaleidoskopen entstehen können. Seine einzigartigen Illustrationen sind beeindruckend.

Logodesign kann eine langwierige Angelegenheit sein. Darren Bowles und sein Mitredner zeigten ausführlich diesen kreativen Weg am Beispiel der international agierenden Firma Swisscom. Detailliert schilderten die beiden aus der Schweiz kommenden Gäste ihre originelle Herangehensweise von der Skizze über Wirkung von Form und Schrift bis hin zur musikalischen Untermalung. Das fertige Ergebnis drückt mehr aus als eine fixe Idee.

Alejandro Paul ist Schrifterfinder mit Leidenschaft und zeigte dies anschaulich in seinem Vortrag „The Forced Race for Eye Space”. Leidenschaftlich beschäftigt sich der argentinische Künstler mit Buchstaben, deren Form und Wirkung. Dabei schien die wirtschaftliche Krise 2001 in seinem südamerikanischen Heimatland ein explosiver Katalysator für seine Entwicklung und neuartiger Schriften für Verpackung zu sein. Seine mitgebrachten Beispiele sprechen für sich.

Gerade das Internet zwängt die künstlerische Arbeit mit Schrift in einen festen Rahmen. Roger Black will dies ändern und beschäftigt sich seit Jahren mit einem einheitlichen und adäquaten Web-Standard. Weg von einigen Tricksereien und umständlichen Getue zeigte er von der technischen Seite, welche gestalterischen Chancen noch für den Bereich Screendesign in den nächsten Jahren möglich sind. An den beiden Beispielen der Webseite der New York Times und flypmedia bewies er, wie Schriftgröße, -Art und die Laufweite der Wörter die Lesbarkeit am Monitor beeinflussen.

Rückblickend kann ich über die Typo sagen, dass diese drei Tage sehr inspirierend waren. Dennoch rückte die Schrift beziehungsweise die Betrachtung ihrer Verwendung nur bruchteilhaft aus den Schatten des diesjährigen Themas „Space” – also Raum – hervor, auch wenn die oben drüber beschriebenen Absätze ein anderes Bild vermittelten.

Ob ich die Typo jetzt für 2010 empfehlen kann, bin ich an dieser Stelle nicht ganz sicher. Wer einen Inspirationskurzurlaub im Designeralltag einlegen will, für den ist es genau das Richtige. Dennoch uferten die meist 30minütigenden Präsentation einiger geladenen Selbstdarsteller stellenweise in eine Werbeveranstaltung für ihre Person oder Firma aus. Dabei wirkten auch Einige wenige schlecht vorbereitet und verhaspelten sich in ihrem eigenen Konzept.

Für mich kam die Beziehung Schrift und Web eindeutig zu kurz. Kleine Einblicke in OpenType, Randbemerkungen vom goldenen Schnitt und Schrift oder die Darlegung, wie ein Logo entwickelt wird, bilden schillernde Ausnahmen.

Die Hoffnung stirbt zuletzt!

Donnerstag, 26. März 2009 von nadja

Ja was ein Spruch, oder?! Aber ich glaube in diesem Falle – ganz passend. Wenn ich mich kurz vorstellen darf: Nadja, junge 24 Jahre und seit fast 4 Wochen die neue Praktikantin bei INlife in der Abteilung für Design und Grafik. Nein, den Kaffee hab ich nicht zu schwach gekocht und auch die Briefmarken hab ich auf die richtige Seite des Briefes geklebt. Was schief lief? Die Konvertierung. Besser: das Abspeichern einer PSD in TIFF-Format ohne Ebenen für den Druck einer hohen Anzahl von Aufklebern. Was dabei rauskam? Seht ihr ja selbst.
Aufkleber Heimbrauer
Genau so lieferte es die Druckerei, es fehlt rechts 10% vom bestellten Aufkleber.

Wie es dazu kam, kann ich nicht erklären, okay ich gebe zu, ich bin blond, aber nicht so blond. Es war auch nicht der Stress oder der Druck. Es lag auch nicht am Wetter und ich hatte auch nicht meine Tage. Ich kann mich nur mit schlicht und einfach menschlichem Versagen von ganzem Herzen entschuldigen. Was genau schief lief? Es haben sich – fast wie von Geisterhand – fünf kleine, aber wichtige Ebenen verschoben. Eine Ebene ist „in der Computergrafik eine Art virtuelle überlagerte Folie über einem Bild, auf der man Bearbeitungsschritte anwenden kann“. Wie gesagt, diese haben sich verschoben und lagen nicht mehr an den eigentlich angedachten Positionen – oder war ich es doch vielleicht selber? Und selbst der Kontrollblick nach Abspeichern des Dokuments hat mir nichts Feindliches Sichtbar gemacht. Oder vielleicht waren sogar irgendwelche dunklen Mächte am Werk. Man liest ja so manches hier und da. Darüber sollte man nochmal nachdenken.
Zu meiner Überraschung war mein Chef mehr als einsichtig, kurz gegrummelt, ein ernstes Wort mit mir geredet, aber mich erklären lassen (soweit ich es erklären konnte). Der Fehler lag ganz klar – bei mir, das gebe ich zu und meine „Strafe“ akzeptiert. So viel sind 5000 Etiketten ja nun doch nicht, hoffe ich. Sie werden jetzt sorgfältig von mir Beschnitten, damit man sie wenigstens noch ein bisschen verwenden kann. Die mahnenden Worte („Hast du es dir vorher nochmal angeschaut?!“, „Hast du es auch richtig abgespeichert und kontrolliert?!“) meiner werten Kollegen bei kommenden Druckdateien werden auch noch eine Weile andauern. Ich werde es überleben, naja, ich muss!
Vielleicht hat mein guter Chef auch einfach mal im Namensbuch nachgeschlagen und gelesen das meiner „Hoffnung“ bedeutet. Man kann es sehen wie man es will!

Arbeitsplatz schaffen

Mittwoch, 16. Juli 2008 von dirk

Irgendwie haben wir es hinbekommen und aus einer erweiterten Ecke mit dem Anbau einer Tischplatte einen weiteren Arbeitsplatz zu schaffen. Aktuell überlege ich in meinem Büroraum, dass sowieso nicht wenig genutzte Regal an der Wand zu entfernen, den Massagestuhl zu verkaufen, den Konferenztisch direkt an meinem Schreibtisch zu platzieren um Platz zu schaffen für 1-2 stille und ruhige Arbeitsplätze.
Drüben lärmt tönt einfach das Radio, das Telefon, Stimmen und die konzentriert Arbeiten müssten, können es nicht…. auch wenn Sie es nicht stört. Mich stört ein unkonzentriertes Arbeitsergebnis.

Ab 01.09 sind dann die gern gesehenen Gäste von DD Inside unseren eigenen Platzanspruch gewichen. Wir schaffen damit Raum für Marketing und Content. Wie wir es aber im Büro aber so hinbekommen, dass ein Anrufer keine Musik im Hintergrund hört, ein klingelndes Telefon Niemand aus der Konzentration reißt, ein Gespräch unter 2 Kollegen nicht von Dritten verfolgt werden muss, dass wird noch nen Stück meiner Arbeit Ende August sein.

In anderen Büros wird in lautlose Lüfter investiert… frag ich mich … ist es da 8 Stunden am Stück ruhig? Sollte man in ein “lautes” Zimmer investieren in dem man laut sprechen und spielen kann, damit im Arbeitsraum richtig Ruhe ist?

viel-gelernt-viel-gelacht-viel-gegessen

Viel gelernt, Viel gelacht, Viel gegessen

Freitag, 27. Juni 2008 von steffi

Nun ist meine Zeit bei INlife auch schon fast zu Ende. Ich glaube meine Überschrift ist sehr treffend für mein Praktikum hier.

Viel gelernt habe ich hier auf jeden Fall. Vor INlife hatte ich mehr mit der Gestaltung von Flyern oder Ähnlichem zu tun. Hab schon mal eine Bandhomepage fürs Netz designt, mehr aber auch nicht. Dank meinem Praktikum bin ich jetzt fit was das Thema Internet angeht. Ich habe hier viele Seiten gestalten dürfen und dabei gelernt Kreativität mit Nutzerfreundlichkeit zu verbinden aber auch der technische Aspekt wie z.B. Webseiten für die Programmierung zu zerschneiden, ist mir kein Rätsel mehr.

Am Anfang hatte ich zunächst kleine Websites zu gestalten die aber zum Ende hin immer komplexer wurden. Manche gingen mir einfach von der Hand wie z.B. Polentourist.de, wo ich das Design in kurzer Zeit fertig hatte und auch sehr zufrieden war. An anderen hing ich eine Ewigkeit fest, da sei besonders homepage.eu zu erwähnen. Hier kam ich Monate einfach nicht auf einen Nenner und hatte mich dann auch ziemlich festgefahren Also kam sie erst mal auf den Stapel unfertiger Projekte.

Nach einer erholsamen Pause in der ich mich an anderen Dingen zu schaffen machte, nahm ich das Thema Homepage.eu wieder zur Hand und siehe da: die Idee kam, wurde umgesetzt und von Dirk abgenommen. Ab und zu gestaltete ich auch Flyer, Visitenkarten und natürlich unsere Briefumschläge, wegen denen wir viel Ärger mit der Druckerei hatten. Zur Auflockerung konnte ich auch mal zwei T-Shirts für Dirk gestalten, was mir sehr viel Spaß gemacht hat. Vor allem habe ich mich gefreut als ich ihn zu Disko Total getroffen habe und er eines der Shirts anhatte (Übrigens ist die genannte Party echt zu empfehlen!).In den letzten 2 Monaten habe ich mit Manuel, unserem Illustrator, das Projekt single.by betreut, welches nach einigen Startschwierigkeiten dann doch noch gut gelaufen ist und auch mal einen Einblick gegeben hat was es heißt so etwas von Anfang bis Ende zu planen. Alles in Allem habe ich viel Praxiserfahrung dazugewonnen, meine Fähigkeiten verbessert und viel Neues dazugelernt.

Viel gelacht habe ich mit meinen Kollegen auch. Sei es, wenn es um eine lustige und schlecht gemachte Webseite ging, die Erlebnisse von anderen, wenn wir uns gegenseitig geärgert haben, oder einfach nur skurrile Dinge aus unserem Arbeitsalltag teilen konnten. Auch habe ich das Kickern für mich entdeckt, da es hier sehr viel Spaß gemacht hat. Und natürlich bin ich während der Zeit hier viel besser geworden und lasse Stephan nur noch 8 von 10 Toren durchgehen :clap_tb:. Im Tore schießen bin ich halt einfach besser. Auf der einen oder anderen Feier waren wir zusammen, und ich hoffe, dass wir uns in Zukunft auch auf solchen treffen werden. Ich habe hier auf jeden Fall super Menschen kennengelernt und jeden mit sein Eigenarten zu schätzen gelernt. Daher freue ich mich auf unseren Wandertag zum Geburtstag von INlife nächste Woche Freitag. Basti und Stephan haben mir gerade gesagt ich solle schon mal Schwimmflügel und Badesachen einpacken, da ich leicht über Bord gehen könne, natürlich mit „leichter Hilfe” der Beiden. Wir werden sehen wer am Ende in der Elbe schwimmt :devil_tb:.

Viel gegessen habe ich auch und bin froh, dass es nicht ganz so heftig auf der Waage ausfällt. Von süßen Pfannkuchen, gekauftem Eis, selbstgemachten Kuchen, süffigem Tiramisu war eigentlich so ziemlich alles dabei, was uns Leckermäuler anspricht. Gekocht wurde auch das eine oder andere Mal. Hier seien Katrins handgemachte Pelmenis zu erwähnen (seitdem liebe ich sie, zum Glück gab es auf der BRN dieses Jahr viele Stände mit diesen kleinen, leckeren, gefüllten Teigtaschen). Auch Dirks Chilli Con Carne war echt „suuuuuuuper lecker”, wie ein bekannter Fernsehkoch dies jetzt formulieren würde.Auch ich habe mich am Anfang meiner Zeit hier mit Muffins beteiligt und werde mich mit diesen auch verabschieden. Wenn ich so darüber nachdenke können wir eigentlich alle froh sein, dass wir immer noch etwas abbekommen haben. Da diese nimmersatte Raupe :vampire_ee: neben mir alles futtert, was halbwegs nach etwas Essbarem aussieht. Alles in allem wird das Wandern uns allen am Freitag figurtechnisch gut tun.

Da ich keinen endlosen Roman schreiben will und sich diese Zeit hier eh nicht in einem Blogeintrag zusammenfassen lässt, beende ich dies jetzt und will euch nicht länger mit dem Lesen quälen.

Ich will nur sagen, die Zeit hier war sehr lehrreich und hat mir sehr viel Spaß gemacht!

teuflisches-papier

Teuflisches Papier

Sonntag, 18. Mai 2008 von steffi

Heute sind endlich unsere neuen Briefumschläge gekommen. Nach langem Hin und Her können wir sie tatsächlich in unseren Händen halten – wer hätte daran noch geglaubt?! Ich ließ mir gerade mein Mittagessen schmecken, als Dirk mit einer Schere bewaffnet zu mir kam und mich fragte, ob ich das Paket mit den langersehnten Kuverts öffnen möchte. Wir hatten nämlich beide kein gutes Gefühl bei dieser Sache und Dirk wollte die mögliche Misere gar nicht erst sehen - zu den Umschlägen gibt es nämlich eine lange Vorgeschichte…

Es war ein durchwachsender Frühlingstag, als Dirk mich damit beauftragte, einen neuen Briefumschlag für INlife zu entwerfen. Bei der Post gibt es ja den Plusbrief, den man zwar selbst gestalten kann – der aber leider auch schweineteuer ist. Wir aber wollten mehr für weniger. So weit so gut – die Gestaltung war relativ schnell abgeschlossen und konnte gleich für den Druck freigegeben werden. Damals hatten wir den 28.03.2008 – dieser Tag wird sich in mein Gedächtnis einbrennen, denn ab da begann eine große Odyssee durch die Servicewüsten Deutschlands…

Erst gab es Probleme mit dem Bestimmen der Farben – und nach einigem Hin und Her die Absage der Druckerei, dass der Auftrag nicht umzusetzen sei: Das Problem lag angeblich darin, das die schwarze Farbe, die wir uns ausgesucht hatten, viel zu feucht werden und mit den Buchstaben verschwimmen würde. Tja das ging dann alles zum nächst höheren Vorgesetzten der wiederum gab uns die Zusage dafür, dass die Umschläge gedruckt werden würden – insofern wir noch einige Daten änderten.

Gesagt – getan: aus Schwarz wurde Grau, die neuen Daten wurden in die Druckerei geschickt – und …. nach sage und schreib zwei Wochen hatten wir immer noch keine Sendung der Druckerei vorliegen. Wieder angerufen: ach ja der Kollege war im Urlaub, hatte vergessen sich zu melden – und im Druck war natürlich auch nix.

Nachdem wir mit der Druckerei vereinbart hatten, den Entwurf ein weiteres Mal zu ändern, schickten wir ihn also nochmal hin. Nach dem gefühlten tausendsten Anruf meinerseits ging ich denen scheinbar so auf die Nerven, dass Sie unseren Auftrag sofort in Druck schickten. Und siehe da, ein Wunder ist geschehen: Heute kam das Paket mit den Umschlägen, die ich jetzt vor mir liegen habe!!

Wir atmen durch und freuen uns, dass das Kapitel INlife-Briefumschläge abgehakt werden kann. Diese Aufgabe hat uns unnötige Zeit gekostet sowie Dirk und mich viele Nerven.

briefumschlage.jpg

Ende gut – alles gut :)

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UV Lack Flyer, sonst nix

Donnerstag, 15. Mai 2008 von dirk

Für manch Projekt ist Offline Marketing notwendig, eines der Möglichkeiten sind Flyer. Nun finde ich, dass normale Flyer im Flyerwust minderwertig aussehen und empfehle bei persönlicher Kundenansprache definitiv, ausschließlich UV-Lack Flyer. Diese haben eine Schicht Lack, sind hochwertig auf 300 Gramm Papier aber halt das 3-4fache Teurer. Wir haben eine Quelle in Berlin die UV-Lack Flyer für über 50% günstiger druckt als der günstigste Anbieter hier vor Ort.
Leider wird dort nur alle 14 Tage dieses Produkt gedruckt. Nun schaue ich das wir 4 Wochen, bevor die Flyer benötigt werden alle Daten beinender haben. Das kann aber gründlich schief gehen, im aktuellen Fall bekamen wir statt 4 Wochen, nur 2 Wochen vorher die Daten, sendeten sofort die Datei an die Druckerei. Die bemängelten einen Auflösungsfehler am nächsten Tag und schon waren wir außerhalb jeder Frist.
Nun benötigen wir die Flyer diesen Samstag ab 20Uhr, die Druckerei hat die Flyer gedruckt am Tag vorher um 17/18hr abhol bereit. Problem war nun den Versand zu organisieren, denn UPS (Versand der Druckerei) liefert Samstags nicht. Kuriere waren zu teuer oder unzuverlässig (keine garantierte Lieferung zum Wunschzeitpunkt und daher unsicher). Lösung ist nun die persönliche Abholung in der Druckerei, die eine Mitarbeiterin vornimmt. Ganz schön Aufwand aber immer noch günstiger als vor Ort zu drucken.
Daher, kleine Fehler passieren immer aber dafür gibts Bestelltermine. Kommt nun alles zusammen wird es fast zu knapp, aber lösen muss man alles! Was zählt ist das Ziel und für die Erreichung werden wir ja schließlich gebucht. Umsetzen muss der Kunde alles selber was wir Ihm an Bausteinen reichen.

Daher, immer schön alle Termine langfristig im Blick behalten und Mehrkosten verhindern. Nicht alles kann man an einem Tag erledigen!

tief durchatmen und langsam bis 10 zählen….

Donnerstag, 20. März 2008 von dirk

Es gibt Arbeiten die liegen einem nicht, die kann man nicht, man hat keine Gedult dafür oder man geht schnell mal auf die Palme oder regelt es “Anders”. Man weiß also, wer im Team für welche Arbeiten geeignet ist und für welche nicht. Das geht mir genau so und deshalb fasse ich bestimmte Tätigkeiten lieber gar nicht erst an.

Nur leider wird man dann wenn es Probleme gibt, doch damit konfrontiert. So erhielt ich heute die Mitteilung vom überaus geduldigen Stephan, dass eine kleine Aufgabe, die Ihm vor einigen Wochen gestellt wurde, nicht ausführbar ist und er sich nicht mehr zu helfen weiß.
Er berichtete wie eine Person das Problem auf die eine andere Person abschob, wie die andere Person mehrmals Zusagen machte, die nicht einhielt und dann wochenlang nicht erreichbar war sein wollte. Auf tägliche Mails, ICQ Nachrichten, Anrufe nicht reagierte. In der Not machte er sogar Blogkommentare zur Kontaktaufnahme die erst kommentarlos gelöscht wurden (was für ein echter Blogger) und dann zur Sperre für Ihn im Blog führten. Die Geschichte war gruselig und schon nach 2 Minuten wollte ich ins Auto steigen um Dummheiten zu begehen.

Mit schwesterlicher Hilfe beruhigte ich mich, um ca. 10 Minuten danach eine eindeutige Ansage dem Beteiligungsverleugner per ICQ zu senden. Das brachte Ihn auf aber wie sagt man “Wie man sich bettet, so liegt man”, es ist schließlich seine Suppe und ich sehe Sie als Einheit und werde konsequent danach handeln.

Nun fragt Ihr euch was mich denn genau da aufbringt. Nun stellt euch vor Ihr habt 3 seltene Briefmarken die in Einheit ein Vermögen und einzeln weit weniger Wert sind. Nennen wir sie “x.com“,”x.net” und “x.de“. Nun habt Ihr diese 3 seltene Briefmarken und wollt auf der anderen Seite einen Diamanten, nennen wir Ihn “Immobile“. Der Diamant ist ungeschliffen und das könnt Ihr euch auch leisten aber das schleifen kostet noch mal einiges und Ihr wollt daher die Briefmarken zum Höchstpreis verkaufen.

Es kommt nun ein Sammler, der euch 1 Drittel mehr bietet als Ihr erhofft habt in Jahren zu bekommen. Aber natürlich will Er nur alle 3 Briefmarken zusammen.

Problem ist, die Inhaberpapiere lauten aber bei einer Briefmarke auf jemanden anders (der Sie aber nicht besitzt, wurde nur mal treuhänderisch eingetragen). Die Inhaberschaft ist absolut geklärt, nur die Unterschrift unter die Umschreibung wird immer versprochen und zugesagt, findet aber dann nicht statt.

Daraufhin sagt der Interessent, och, dauert zu lange oder Ich glaub das nicht mehr.. oder sonst etwas.. Sollte das nun geschehen beim Treffen übernächste Woche ist ein Deal geplatzt und ich werde ganz, ganz sicher….. hier nicht weiter schreiben wie meine Laune und Verhalten dann gegenüber den Personen ist.

Da das Internet nie vergisst, schreibe ich das hier hin. (Weil man mich daran erinnerte, will ich das hier auch mal bestätigen)

Nun stellt man sich vor, dass dies Aufregung genug an einem Tag ist, .

Interessanter Kunde hat Imagewechsel vor, wir unterstützen Kunden dabei und planen die gesamte Sache. Unter anderem mit einem Messeauftritt bei dem 100% die Zielgruppe erreichbar ist, die Messe findet nur einmal jährlich Jahr statt.

Infoflyer werden erstellt, bestellt und sollten am Mittag beim Kunden geliefert werden. Natürlich haben wir alles noch rechtzeitig abgeklärt, bestätigen lassen und an die Druckerei geliefert. Kurz vor knapp ruf ich an und frage nach den fehlenden Flyern zum heutigen Liefertermin. Keiner weiß bescheid, über 4 Stunden riefen wir mehrmals an biss wir die Nachricht erhielten, Flyer wurden nicht gedruckt-kommen in einer Woche(da ist die Messe vorbei).

Da ich immer noch auf der Palme oben war, sparte ich mir die Kräfte zum klettern und teilte denen mit das Sie die ScheissFlyer mit Ihrem DrecksDrucker sofort zu drucken haben und ich morgen 8 Uhr das Zeug geliefert haben will, sonst die Kosten des Messeauftritts als Schaden vom Kunden eingeklagt werden. Nun, ich war zu schnell auf der Palme, die Druckerei völlig unorganisiert denn 3 Minuten später fand man doch die Flyer.

Man fand sich einfach nur nicht im eigenen Chaos zurecht, hatte die Flyer nicht im Lieferwagen und gar nicht geschaut, so dachte man sich, och – wir sagen die Flyer sind nicht gedruckt. Da haben wir Zeit zum suchen. Bis fast vor einem Jahr lief das bei mir in der Firma ähnlich ab wenn ich noch an die Kundenbetreuung eines Hotels denke. Na heute kann ich schon wieder drüber lachen.

Das schöne daran, all davon bekommt der Kunde nichts mit. Man entschuldigt sich für die kleine Verzögerung und er meint. Na gut, die Jungs haben heut bissel gegammelt. Wie man sich manchmal für Kunden einsetzt und was man tut, bleibt oft verborgen.
Soll es auch, denn es soll nicht sein Problem sein. Denn dafür zahlt Er schließlich ordentlich. Da kann ich mich an Theater wegen einer Stylingseite vor kurzem erinnern, da haben wir am Ende draufgezahlt damit alles noch halbwegs zu Retten ist. Weil es einfach Jemand gab der alles und alles verschlampte, nicht ordentlich abredetet und vierstellige Mehrkosten verursachte. Statt sich aufzuregen und Geld zu kürzen wollten wir einfach nur unsere Ruhe und weg.
Bezahlten einen Anderen für die gleiche Arbeit lieber noch einmal und einen Dritten für die ganze vergessene, nicht ausgemachte Arbeit ebenfalls. Ich kann froh sein, dass dies nie mehr vorkam und jetzt alles so eingespielt ist. Doch manche Kunden bestrafen sich dann noch selber und rennen in den eigenen Untergang. Ich grinse und schau zu, ich bin nicht die Feuerwehr und Sanierung ist teurer als Neubau Freunde.

Gut, dass wir nicht mehr von Kunden abhängig sind, relaxed sind und das machen wo wir lernen können oder es Spaß macht.

Ende gut Alles gut, kann ich hier nur zu 50% sagen, den Rest werde ich spätestens Mittwoch sehen oder andere erleben. So, damit allen: Ein frohes Ostern. Ich bin jetzt wieder lieb und will es auch bleiben. Erholung brauch ich jetzt wirklich und das werde ich bis Dienstag Mittag haben.

Übrigens: Wer eine Mail bekommen hat das Ostern ausfällt. Das war gelogen.

Ostern fällt aus

das-ging-ja-mal-schnell

Das ging ja mal schnell

Montag, 4. Februar 2008 von kira

Letzte Woche Dienstag hatte ich endlich jemanden erreicht, der sich um unseren kaputten Drucker kümmern kann. 2 Tage später war ein Techniker da, der sich die Sache einmal genauer anschaute und heute wurden die kaputten Teile ausgetauscht. Dass es nach so langer Wartezeit dann auf einmal so schnell ging, hätt ich nicht gedacht. Aber umso besser! Jetzt können wir wieder ohne Probleme und ohne provisorischen Reparaturen drucken. Die Patrone ließen wir heut auch gleich noch auffüllen. Jetzt haben wir wieder einen nagelneuen perfekt funktionierenden Drucker.

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Google Kalender

Dienstag, 29. Januar 2008 von kira

Auf Empfehlung wurde jetzt bei jedem Mitarbeiter ein Google Kalender eingerichtet. Somit können seit gestern alle Termine in unserer Kalenderverbindung über Google online eintragen werden. Es kann also jeder schauen wann wer welche Termine hat. Das ist natürlich vor allem für mich als Sekretariat wichtig um einen Überblick zu haben.

Ich hoffe auch, dass jeder schön seine Termine einträgt! Sonst gibt es entweder eine Runde Pfannkuchen oder wer es vergisst hat Küchendienst und darf dann von jedem das Geschirr abwaschen oder so…mal schauen!

Heute hat sich endlich etwas wegen unserem Drucker getan! Nach etlichen Anrufen und mehreren Mails hat sich NW-S gemeldet und meint, dass wir uns ans Samsung Support wenden müssen. Ich wollte schon mit Schreiben per Post und Fax weitermachen, weil das so lange gedauert hat.

Also hab ich dort angerufen und demnächst will jemand vorbei kommen und sich die Sache genauer anschauen.

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Jetzt kommt Farbe ins Spiel!

Freitag, 28. Dezember 2007 von ronny_s

Als nachträgliches Weihnachtsgeschenk kam heute unser neue Farblaserdrucker. Der Samsung CLP 300 hat recht gute Bewertungen bekommen und ist Preis-Leistungssieger bei Computer Bild. Das waren für uns die ausschlaggebenden Kriteriumen für den Kauf dieses Druckers.

 

inlife_drucker_clp300.jpg Wir packen ihn gleich mal aus und drucken eine Testseite. Mal sehen, was der Kleine so kann. ;-)

 

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Der versteckte Knopf beim Drucker

Samstag, 8. Dezember 2007 von stephan

inlife_drucker.jpg In der letzten Woche hatte unserer Drucker (Samsung 2570), glaube ich, ein kleines Problem. Er wollte nicht mehr drucken. Ich dachte schon, dass es an der Patrone liegt, die nun bald wieder leer sein könnte doch da hatte ich mich geirrt. Es war die obere Klappe, die einen kleinen Knopf betätigt wenn sie geschlossen ist! Das stellte ich fest indem ich mal auf die Klappe etwas drückte und siehe da, der Drucker war wieder funktionsbereit. Es liegt also an dem kleinen Knopf. Nun ist nur noch die Frage, wie ich diesen so fixieren, dass diese auch dauerhaft bei geschlossener Klappe betätigt wird. Da muss ich mir nochmal Gedanken machen, jedoch weiß nun mittlerweile in der Firma jeder, was zu machen ist wenn der Drucker mal nicht funktioniert …

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Der Drucker muss schon getauscht werden

Dienstag, 11. September 2007 von dirk

Während ich am Wochenende mich dem Wellness hingab und lernte wie es ist wenn ein Hotelinhaber 70 Mitarbeiter innerhalb von einer Woche entlässt und ein neues Team zusammenstellt und dann richtig durchstartet (hat mich sehr beeindruckt) ist ein paar Hundert Kilometer jemand richtig fleißig gewesen und schwitzte lernte 20 Stunden in Schulungsräumen.

Also in der Zeit, kurz bevor ich in Stutenmilch gebadet habe, direkt nach der Ganzkörpermassage schwitzte meine Partnerin mit Ihrem Mitarbeiter in der Schulung das ganze Wochenende in Berlin und lies sich den neuen Textildrucker einweisen der für die Shirts genutzt werden soll. Auf dem Rückweg nach Dresden wurde das Gerät gleich mitgenommen aber die nicht so heldenhafte Eilfahrt war wohl nicht so optimal denn das Gerät funktioniert nicht mehr Richtig. Die Farben sind verschwommen und ich geh mal davon aus, dass im Kofferraum, mit einem 15.000,-Euro Gerät man nicht 220km/h fahren sollte.

So wird es nun ausgetauscht werden müssen diese Woche und dann hoffentlich wieder die Test weitergehen können. Das kostet zwar 2 Wochen Verzögerung aber ich habe eh 3 Wochen Rückstand nach Plan und Termin, da ein mir nicht mehr bekannter noch auf dem Papier Mitarbeiter Krank spielt.:no:

immer-wieder-neue-technik-ntig

immer wieder neue Technik nötig

Freitag, 7. September 2007 von dirk

Heute gibt’s im Büro schon wieder einen neuen Drucker, der im Büro wurde von der Technikabteilung nicht optimal ausgewählt da zum Drucker immer ein bestimmter Rechner in Betrieb sein muss. Das macht weder Sinn noch hat das was mit Strom effektiv nutzen zu tun. Da der Drucker im Versand reif für den Müll ist geht unser nicht netzwerktauglicher, fast neuer Drucker ins Lager und wir haben nun einen netzwerktauglichen Laserdrucker.
Damit werden alle gut bedient sein und der Versandleiter muss vormittags nicht mehr ins Büro, sondern kann täglich direkt ins Lager, welches übrigens täglich ab 7 Uhr schon besetzt ist.
Weitere Technik wird folgen, da nun nicht wie geplant noch 1 neuer Mitarbeiter dieses Jahr im Büro sein wird sondern noch 3 wird es einen Bedarf an neuen Rechner und Monitoren geben.

In meinem Büro, welches auch Konferenzraum ist wird es einen LCD Bildschirm von 42 bis 46 Größe geben(leider hinter mir, so das ich nicht nebenbei mich vom Fernsehen ablenken lassen kann). Dieser dient für Präsentationen zukünftig und wird der Unterhaltung mit einer Spielkonsole für Mitarbeiter nutzbar sein. Dieser Bildschirm hat sich im Test als Effizienter und Farbechter (kaufen FullHD) erwiesen als ein 19 Zoll Schirm der ständig gedreht werden muss und nie optimal steht oder einem LCD Projektor bzw. Beamer.

Ok, nun Schluss für heute, wie jeden Tag diese Woche klingelt mein Wecker 9 Uhr, morgen geht es nach Bad Elster und da gibt es einiges zu tun bis Sonntag.Leider nicht nur Schlammbäder und Massagen aber auch, denn wenn man in so einem Gebiet zu tun hat soll man alles mit nutzen.

Da werde ich dann auch gleich das iPhone vom Kollegen sehen das mit ePlus funktioniert, da bin ich ja gespannt drauf. Wie Micha mir heute gesendet hat, sind die Preise ja von 600 auf 400 Dollar gesenkt wurden und in Ami Foren regt man sich darüber wahnsinnig auf.

Wenn ich schon an einem Wochenende auf Party verzichte will ich wenigstens einen guten Abschluss. Geht in dem Fall unter anderem um einen guten Beratungsvertrag und um privates Vergnügen, tolle Kombination die ich gern jedes We hätte.