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    unser Steuerberater

    Dienstag, 30. November 2010 von dirk

    IMG_1291[1]Wie nen Schleppesel bin ich heute mit den Oktoberrechnungen ins Steuerbüro und haben nach dem üblichen Klatsch und Tratsch ein wenig gearbeitet. Seit Sommer planen wir die Umstrukturierung der Firma und nun ist es soweit. Wir gründen eine Holding und einige Kommanditgesellschaften. Wir haben beim mitgebrachten Stollen (sonst gibts ja nix) und einem SahneMilchkaffee abschließend alles zusammengefasst. Für unsere fleißige Buchhalterin gab es einen Weihnachtsduft und der liebe Steuerberater die Aufforderung mal zum Friseur zu gehen. Er wartet aber auf den Start von Stylen.de, da kann er dann einen gescheiten Friseur in Dresden finden und sich in Kürze Neukundengutscheine runter laden. Am Ende durfte ich dann mit den Unterlagen eines vergangenen Monats wieder die Reise ins Büro antreten. Übrigens haben wir alles auch elektronisch übertragen, warum wir noch die Unterlagen herumschleppen hab ich vergessen zu fragen.

    P.S. *heul* Ich kann Bilder nicht immer noch nicht mehr im Blog drehen

    Ab in die Ecke!

    Dienstag, 2. November 2010 von max

    So in etwa begrüßte mich Stephan an meinem dritten Arbeitstag bei INlife. Natürlich war das nicht böswillig gemeint, da am Morgen der Raum, in dem sich mein Arbeitsplatz befindet, umgestaltet  wurde.
    Die programmierende Vollzeitkraft, die Dirk erwähnte, bin ich, der Max. Mit 19 Jahren steige ich als technischer Assistent Informatik hier in das Berufsleben ein.

    Nun hat meine dritte Woche bei INlife begonnen und ich kann mich nicht beklagen. Es gibt genug zu tun und jederzeit guten Kaffee :mrgreen_wp:
    Ich bin keiner von denen, die von sich behaupten können, sie könnten viel schreiben, wodurch wohl dieser Blogeintrag ziemlich kurz sein wird.

    Da ich jetzt schon nicht mehr weiß, was ich schreiben soll, werde ich es dabei belassen und hoffe, dass man mir nicht allzu böse über diesen kurzen Beitrag sein wird.

    dmexco 2010 Köln – INlife war dabei!

    Donnerstag, 23. September 2010 von anni

    Vergangene Woche vom 15.-16. September 2010 fand in Köln die diesjährige dmexco statt – die Leitmesse für digitales Marketing. Wo Standpartys, Freigetränke und Werbegeschenke zur Tagesordnung gehören sind natürlich auch wir nicht weit! (natürlich stand aber das INlife-Business im Vordergrund :rasberry_ee:)

    Dienstagnachmittag sind wir mit dem großen Bus los, erstmal Richtung Chemnitz unseren Berufsschulgänger Terence einsammeln und dann auf direktem Weg nach Köln. Aufgrund eines Fehlers bei der Hotelbuchung waren Jana und ich in einer zugegebenermaßen recht kleinen Ferienwohnung in Köln-Nippes untergebracht und die Jungs wie immer im Hotel mit Badewanne ;)

    Mittwoch ging´s zeitig zur Messe, vorher schnell beim Bäcker Milchkaffee und Himbeerkuchen sowie Rühreibrötchen verspeist… Auf dem Messegelände angekommen haben wir uns erstmal einen Überblick über die Stände verschafft und schon mal Interessantes ausgelotet! Jeder von uns Azubis hatte von Dirk eine Aufgabe entsprechend des Zuständigkeitsbereichs erteilt bekommen, die wir zu Ende der Messe auch entsprechend gelöst hatten (zumindest hoffen wir das!)

    Nach langen 8 Stunden Messerundgang haben wir uns zur Standparty ab 18 Uhr am Stand von mokono verabredet und lecker Häppchen genascht, sowie das ein oder andere Erfrischungsgetränk getankt … Ein gelungener Start in die Partynacht auf der omClub, die dieses Jahr im Bootshaus stattfand. Auch hier Getränke frei, relativ gute Stimmung und vor allem im Vergleich zum letzten Jahr bessere Location + Musik … Wir Mädels haben ja die Verantwortung gepachtet und sind nicht allzu spät wieder in die FeWo gefahren, die Jungs hingegen sind (wenn man den Erzählungen Glauben schenken darf) wieder in die Vollen gegangen!

    Dementsprechend war der zweite Messetag lediglich das Wahrnehmen am Tag zuvor gemachter Termine mit Käffchen trinken und lockeren Gesprächen. Zuvor gab´s allerdings lecker Mittagessen in einem gut bürgerlichen Restaurant und ich hatte mein erstes Kölsch … Dabei wird´s auch bleiben! Da lob ich mir ja unser selbstgebrautes Bier :) Gegen 16 Uhr wurde der Run auf Werbegeschenke eingeläutet, noch ein paar Fotos von interessanten Ständen geknipst und dann ging es auch schon wieder Richtung Dresden … Jedoch auf Umwegen, da all unsere Navigationsmittel größere oder kleinere Fehlermeldungen zeigten! Abschließend mein persönliches Highlight: Ein aus der Versenkung zurückgekehrter Andreas Türck!

    Nescafe Angelo

    Freitag, 26. März 2010 von dirk

    120Irgendwie gab es im Büro selten dann Kaffee wenn ich oder ein Besucher einen wollte. Entweder war der Filter alle ohne das rechtzeitig ein Neuer gekauft wurde oder ich kochte Kaffee um dann bei Abholung die leere Kanne zu finden… . Jedenfalls erinnerte ich mich an die “guten” Automaten mit Münzeinwurf und dachte, so ein Ding muss her. In der Werkstatt meines Vertrauens (hier könnte ihre Seite verlinkt sein *gg*) schmeckte mir das lösliche Zeug auch irgendwie.
    Nun haben wir das Gerät und nach anfänglichen Startschwierigkeiten machte es Super Heißgetränke. Nach 3 Tagen war der Kakao schon alle und war immerhin für 120-150 Portionen ausgelegt.
    Unsere Kaffeefreunde in der Firma sind also auch überzeugt. Die Maschine die den Kaffee frisch gemahlen hat konnte sich nicht richtig durchsetzen und landet in Kürze bei Ebay, die Filtermaschine ist im Büroalltag unbrauchbar und nun hoffe ich die Lösung zu haben. So lang wir bei einem bestimmten Keyword bei Google auf Seite 1 bleiben habe ich den Münzeinwurf auch deaktiviert. Mögen wir für den Freikaffee uns noch viel verlinken lassen :)

    unsere neue Büroküche

    Mittwoch, 4. November 2009 von dirk

    kueche_inlife Das ist die neue Küche für unser Büro, geliefert wird in ca 2-3 Wochen. Aufbauen müssen wir dann selber. Die Ausstattung ist einfach, Kühlschrank mit Gefrierfach, Spüle und 2 Herdplatten. Der Platz wird optimal durch die Miniküche genutzt und es ist sogar noch Platz für eine Platte an der Wand, an der man essen oder Kaffee trinken kann.

    Frage nur in welcher Farbe wir nun streichen? Blau geht gar nicht!

    Kaffeehausarbeiter

    Donnerstag, 15. Oktober 2009 von dirk

    Sitz in der Nähe vom Viktualienmarkt in einem Cafe, gemütlich am Fenster und beute meine Flatrate aus. Arbeiten macht auch so Spaß. Mein Münchner Nachmittagstermin wurde leider krank, von hier daher “Gute Besserung”.
    Aber nicht schlimm.. Leider ist es zu kalt um sich mal durch die Stadt zu jagen. Daher bestelle ich mir mal schön einen Latte Macchiato….. und fahr dann zu meiner Veranstaltung.

    Notstand

    Mittwoch, 14. Oktober 2009 von kira

    Nun ist es soweit, wir haben es schon alle befürchtet!!

    Ob wir das durchstehen werden! So ganz OHNE KAFFEEMASCHINE! Erst geht der Kaffeevollautomat kaputt und nun auch noch unsere normale Kaffeemaschine.  :help_tb:

    Das  muss auf alle Fälle so schnell wie möglich geändert werden! Denn unsere Mitarbeiter Kunden möchten ja versorgt sein!

    Kunst im Büro

    Sonntag, 13. September 2009 von dirk

    Kunst im Büro Wir alle brauchen was fürs Auge und wenn während der Arbeit das Auge kurz schweifen soll, dann fällt es bei mir immer auf meine Bronzefigur aus dem Bronzeshop. Lustigerweise stelle ich mir dabei immer vor was dieser nun als Nächstes macht. Aufstehen und einen Kaffee holen, durch das Zimmer laufen oder einfach nur mit dem Fuß den Stiftebecher vom Tisch kicken.
    Am Ende versetz ich mich also in die Figur und das lenkt gut ab.

    Ich hätte gerne noch eine Figur die so 2 Meter gross ist und im Eingangsbereich eines neuen Büros stehen könnte. Die Kosten sind aber im Gegensatz zu dieser Figur (49,-) weniger erschwinglich.

    Bilder (keine Farbdrucke) haben wir hier übrigens auch an der Wand hängen, an denen hab ich mich aber schon kräftig übersehen.

    123Amor Abzocke?

    Dienstag, 14. Juli 2009 von dirk

    Liebe Freunde von 123Amor, ich versuch euch mal über Google freundlich zu ermahnen. Wenn Ihr euch nochmal bei einer meiner Seiten anmeldet und meine Mitglieder mit euer Müllwerbung zuspammt dann kommt Jemand ganz aus der Nähe mal auf einen Kaffee vorbei.

    Liebe Suchende nach 123 Amor oder iL24 Netservice von Fritz Köninger: Für diejenigen die auf der Suche nach 123Amor.de oder iL24 Netservice hierhergekommen sind. Lasst es sein, die Nachrichten sind Fakes! Niemals spricht euch eine Frau im Netz an und teilt mit das Sie nicht mehr lange angemeldet ist und Ihr solltet doch bitte auf eine Mailadresse antworten. Wie naiv seid Ihr denn?
    Sucht euch seriöse Seiten für die Kontaktsuche und gebt euch mit freundlichen , individuellen Mails und aussagekräftigen-verschiedenen Bildern Mühe.

    Sehr geehrter Anwalt von 123Amor oder iL24 Netservice: Vergiss dein Fax und schreib gleich an meinen Anwalt. Der Blogbeitrag wird nicht gelöscht und mich interessiert deine Bekanntschaft nur, wenn Du einer der deutschlandweit bekannten Abzockanwälte bist. Mit 2-3 hatte ich noch nicht das Vergnügen und ich sammel solche Erinnerungen.

    Typo 09 in Berlin

    Montag, 25. Mai 2009 von ronny_s

    Die Typo ist eine internationale Versammlung namhafter Designer, Schriftentwicklern und sogar Architekten, die sich in diesem Jahr mit der Thematik des Raumes beschäftigen. Ein proppenvolles Programm mit Vorträgen, Shows und vieles mehr wurde in den drei Tagen vom 21. bis zum 23. Mai 2009 durchgezogen.

    Auf zur Typo nach Berlin

    Der Morgen begann für mich gewöhnlich mit einer Tasse Kaffee, nebenbei lief der Drucker für den Fahrplan nach Berlin und die Programmübersicht der Typo. Schnell kringelte ich für mich die interessantesten Veranstaltungen ein. Darunter „Space=Raum Raum=Zeit”, „Space” und „Screen Fonts, Web Fonts, Jetzt!”. Ohne großen Stress schaute ich vor meiner Abfahrt kurz im INlife-Büro vorbei um meine Mobilität mit Notebook und den Vodafone-Stick für das Internet nicht einschränken zu müssen. Rein ins Auto und ab zur Autobahn bis Berlin.

    In Hauptstadt erwartete mich in einer ziemlich rustikalen und altmodischen Aufmachung meine Übernachtungsmöglichkeit. „Fast, wie bei Oma”, dachte ich mir, aber dennoch sehr charmant anzusehen.

    Ohne Erwartungen stand ich nun mit meinem, emmhh, Dirks Namensschild um den Hals im Haus der Kulturen der Welt und versuchte mich mit Hilfe des kleinen Heftchens zu orientieren. Im stündlichen Wechsel wurden gleichzeitig vier unterschiedliche Vorstellungen präsentiert und ich schaute erstmal nach dem richtigen Räumen für meine Planung.

    Zum Glück habe ich Bernard Stein mit „Space = Raum. Raum = Zeit” nicht verpasst. Der waschechte Berliner sprach recht praxisnah von der visuellen Kommunikation. Dabei zeigte er mit einigen einfachen Beispielen, wie die Platzierung von Schrift im Druckbereich wirkt. Dabei behalft sich der Designer oftmals den Nutzen des Goldenen Schnittes.

    Das Highlight des ersten Tages war die coole 1-Man-Show vom amerikanischen Designer Joshua Davis. Seit Jahren experimentiert der 38jährige mit verschiedenen Ansätzen für dynamische Abstraktion. Eindrucksvoll zeigt er seinen experimentellen Weg, welche kreativen Ergebnisse mit Bezierkurven und Kaleidoskopen entstehen können. Seine einzigartigen Illustrationen sind beeindruckend.

    Logodesign kann eine langwierige Angelegenheit sein. Darren Bowles und sein Mitredner zeigten ausführlich diesen kreativen Weg am Beispiel der international agierenden Firma Swisscom. Detailliert schilderten die beiden aus der Schweiz kommenden Gäste ihre originelle Herangehensweise von der Skizze über Wirkung von Form und Schrift bis hin zur musikalischen Untermalung. Das fertige Ergebnis drückt mehr aus als eine fixe Idee.

    Alejandro Paul ist Schrifterfinder mit Leidenschaft und zeigte dies anschaulich in seinem Vortrag „The Forced Race for Eye Space”. Leidenschaftlich beschäftigt sich der argentinische Künstler mit Buchstaben, deren Form und Wirkung. Dabei schien die wirtschaftliche Krise 2001 in seinem südamerikanischen Heimatland ein explosiver Katalysator für seine Entwicklung und neuartiger Schriften für Verpackung zu sein. Seine mitgebrachten Beispiele sprechen für sich.

    Gerade das Internet zwängt die künstlerische Arbeit mit Schrift in einen festen Rahmen. Roger Black will dies ändern und beschäftigt sich seit Jahren mit einem einheitlichen und adäquaten Web-Standard. Weg von einigen Tricksereien und umständlichen Getue zeigte er von der technischen Seite, welche gestalterischen Chancen noch für den Bereich Screendesign in den nächsten Jahren möglich sind. An den beiden Beispielen der Webseite der New York Times und flypmedia bewies er, wie Schriftgröße, -Art und die Laufweite der Wörter die Lesbarkeit am Monitor beeinflussen.

    Rückblickend kann ich über die Typo sagen, dass diese drei Tage sehr inspirierend waren. Dennoch rückte die Schrift beziehungsweise die Betrachtung ihrer Verwendung nur bruchteilhaft aus den Schatten des diesjährigen Themas „Space” – also Raum – hervor, auch wenn die oben drüber beschriebenen Absätze ein anderes Bild vermittelten.

    Ob ich die Typo jetzt für 2010 empfehlen kann, bin ich an dieser Stelle nicht ganz sicher. Wer einen Inspirationskurzurlaub im Designeralltag einlegen will, für den ist es genau das Richtige. Dennoch uferten die meist 30minütigenden Präsentation einiger geladenen Selbstdarsteller stellenweise in eine Werbeveranstaltung für ihre Person oder Firma aus. Dabei wirkten auch Einige wenige schlecht vorbereitet und verhaspelten sich in ihrem eigenen Konzept.

    Für mich kam die Beziehung Schrift und Web eindeutig zu kurz. Kleine Einblicke in OpenType, Randbemerkungen vom goldenen Schnitt und Schrift oder die Darlegung, wie ein Logo entwickelt wird, bilden schillernde Ausnahmen.

    Die Hoffnung stirbt zuletzt!

    Donnerstag, 26. März 2009 von nadja

    Ja was ein Spruch, oder?! Aber ich glaube in diesem Falle – ganz passend. Wenn ich mich kurz vorstellen darf: Nadja, junge 24 Jahre und seit fast 4 Wochen die neue Praktikantin bei INlife in der Abteilung für Design und Grafik. Nein, den Kaffee hab ich nicht zu schwach gekocht und auch die Briefmarken hab ich auf die richtige Seite des Briefes geklebt. Was schief lief? Die Konvertierung. Besser: das Abspeichern einer PSD in TIFF-Format ohne Ebenen für den Druck einer hohen Anzahl von Aufklebern. Was dabei rauskam? Seht ihr ja selbst.
    Aufkleber Heimbrauer
    Genau so lieferte es die Druckerei, es fehlt rechts 10% vom bestellten Aufkleber.

    Wie es dazu kam, kann ich nicht erklären, okay ich gebe zu, ich bin blond, aber nicht so blond. Es war auch nicht der Stress oder der Druck. Es lag auch nicht am Wetter und ich hatte auch nicht meine Tage. Ich kann mich nur mit schlicht und einfach menschlichem Versagen von ganzem Herzen entschuldigen. Was genau schief lief? Es haben sich – fast wie von Geisterhand – fünf kleine, aber wichtige Ebenen verschoben. Eine Ebene ist „in der Computergrafik eine Art virtuelle überlagerte Folie über einem Bild, auf der man Bearbeitungsschritte anwenden kann“. Wie gesagt, diese haben sich verschoben und lagen nicht mehr an den eigentlich angedachten Positionen – oder war ich es doch vielleicht selber? Und selbst der Kontrollblick nach Abspeichern des Dokuments hat mir nichts Feindliches Sichtbar gemacht. Oder vielleicht waren sogar irgendwelche dunklen Mächte am Werk. Man liest ja so manches hier und da. Darüber sollte man nochmal nachdenken.
    Zu meiner Überraschung war mein Chef mehr als einsichtig, kurz gegrummelt, ein ernstes Wort mit mir geredet, aber mich erklären lassen (soweit ich es erklären konnte). Der Fehler lag ganz klar – bei mir, das gebe ich zu und meine „Strafe“ akzeptiert. So viel sind 5000 Etiketten ja nun doch nicht, hoffe ich. Sie werden jetzt sorgfältig von mir Beschnitten, damit man sie wenigstens noch ein bisschen verwenden kann. Die mahnenden Worte („Hast du es dir vorher nochmal angeschaut?!“, „Hast du es auch richtig abgespeichert und kontrolliert?!“) meiner werten Kollegen bei kommenden Druckdateien werden auch noch eine Weile andauern. Ich werde es überleben, naja, ich muss!
    Vielleicht hat mein guter Chef auch einfach mal im Namensbuch nachgeschlagen und gelesen das meiner „Hoffnung“ bedeutet. Man kann es sehen wie man es will!

    Na endlich

    Dienstag, 3. März 2009 von dirk

    .. ist se wieder da… ! Schon allein weil mit einer normalen Filtermaschine nie Kaffee da ist oder einiges am Ende des Tages weggeschüttet werden muss. Gerade hatten wir die Kaffeeproduktion optimiert, da kam heut das Paket.

    nix-kaffee

    nix Kaffee

    Dienstag, 16. Dezember 2008 von dirk

    Jetzt ist Sie kaputt und wir haben Sie versendet. Falls Jemand hoffte das wir eine Neue bekommen, ich denke der Geschmack wird uns verfolgen bleibt uns erhalten und die Maschine gibt es repariert zurück. Gestern versuchten die müden Krieger Kaffee vom Bäcker zu holen, kleine Tasse 1,30EUR war aber schon der Hammer.

    Tischkicker spielen

    Montag, 24. November 2008 von dirk

    der alte Kicker Lange hat er uns viel Freude bereitet aber nun ist er in die Jahre gekommen und gut ramponiert, es fehlt auch eine ganze Stange/andere sind stark ausgeschlagen und verbogen. Wer trotzdem noch Freude an dem Gerät haben kann(ist spielfähig), darf es gerne bei uns GRATIS abholen. Wir geben sogar noch ein Kaffee mit aus und machen ein letztes Spielchen. Versand ist leider nicht möglich. Möglichst kurzfristig, brauchen den Platz. Es ist ein stabiles Gerät und wiegt 70kg. Der Erste der HIER schreit, kann ihn mitnehmen.

    Mandantenseminar

    Sonntag, 23. November 2008 von dirk

    Zum zweiten Mal war ich am Donnerstag auf so einer Veranstaltung denn ich mag diese Art der Präsentation. Um was geht es? Ein Mandantenseminar wird vom Steuerberater gehalten, in unserem Fall von der Kanzlei TLL. Diese läd Mandanten einmal jährlich, zum Jahresende ein und erklärt die steuerlichen Änderungen im neuen Jahr. Da sind so ziemlich viele und es wird versucht es verständlich und kompakt zu vermitteln.

    Für weitere Fragen kann man dann mit seinem Berater einen Termin machen und ansonsten gibt es Kaffee und Kuchen. Nach dem mehrstündigen Seminar gibt es zur Belohnung für das Durchhalten, ein riesen Buffet und nen Haufen Getränke. Anwesend waren so an die geschätzten 200 Teilnehmer. Meine Mädels aus der Verwaltung haben aufmerksam zugehört und die eine oder andere Weinflasche geleert Notiz gemacht, einiges wird sich auch bei uns ändern müssen. Es ist halt jedes Jahr das gleiche. Die Steuergesetzgebung beeinflusst mittlerweile extrem unsere Arbeitsweise.

    Ich war früher bei kleineren Steuerberatern und kann größere Kanzleien nur empfehlen, erstens bekommt man so ein Event im 1
    Mann Steuerbüro nicht geboten und 2. wissen 50 Steuerberater immer mehr als nur Einer. Sollte man in einem Gebiet nicht so firm sein, ist der nächste Fachmann eine Tür weit entfernt. Es wird sich auch ebenso individuell gekümmert wie in jedem kleinen Büro. Gerne empfehle ich meinen persönlichen Steuerberater und Aufsichtsratmitglied weiter.
    Am unsinnigsten find ich Regelungen zur neuen “kleine GmbH”. Ich hatte gehofft, dass diese für Unternehmungen in Frage kommt, die ich mit Partnern habe. Ansonsten fande ich in der dicken Mappe noch tausend andere Dinge die mich ärgern, allerdings gibt es ebenso erfreuliche Neuigkeiten.

    Vor der Veranstaltungmhhhhh...der letzte Rest vom Schützenfestgleich gibts Weinaber die Schnittchen waren lecker... Huuungerdiese Miniportionenwir sitzen im Vortrag verfressenes Paarunser Steuerberater GruhleDessert danachGemüse aus dem Häcksler

    Bilder sind teilweise nicht in besonderer Qualität, mit der kleinen kompakten Handcamera gemacht. Meine Bilder hätte ich gerne gelöscht, irgendwie seh ich ganz schön….