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    Suchergebnisse: praktikant

    schluss-mit-der-zweisamkeit

    Schluss mit der Zweisamkeit …

    Samstag, 17. April 2010 von stephan

    “Schluss mit der Zweisamkeit” – das sagte uns Dirk letzte Woche. Ich wusste erst gar nicht was er meinte, denn hier im Büro sind ja immer viele Mitarbeiter da. Als er dann aber konkreter wurde, erstarrte mein Gesicht fasst.

    Er meinte, dass wir bei uns im “Projekt- und Überwachungszimmer” noch zwei kleine Tische anbauen sollten. Dort soll zum einen ein Designpraktikant hin und ein Programmierer. ein Anbau an Tischen würde bedeuten, dass jeweils die “Beglückten”, die neben uns sitzen dürfen, einen Tischflächen von 80 x 80 cm haben. zudem sind wir natürlich in unserer Bewegungsfreiheit gehemmt, da diese die Wege verengen. Dirk begründete diese Idee mit der Überwachung von Praktikanten oder Mitarbeitern, die dann besser arbeiten würden.

    Dazu kann ich nur sagen, dass dies nicht groß anders ist als wenn diese im Nachbarraum sitzen, wo die Tür immer offen bleiben kann und wir so und so immer dort sind. Meiner Meinung nach sind klare Vorgaben und Termine der richtige weg. Dann sollte dies auch funktionieren.

    Außerdem ist unser Zimmer wie ein kleiner Besprechungsraum zusehen, wo auch manchmal Absprachen über weiteres Vorgehen oder Ideen und Projekte geredet wird und da sollten die Praktikanten vielleicht nicht dabei sein. Unser Raum ist Anlaufpunkt Nummer 1 ;-)

    Praktikantenvergütung

    Samstag, 3. April 2010 von dirk

    Immer wieder ein Thema, Vergütung der Praktikanten. Nach einer aktuellen Umfrage werden Praktikanten so vergütet:

    Nichts (51.3%)
    bis 300 € (12.2%)
    bis 500 € (15.3%)
    bis 700 € (7.5%)
    bis 1000 € (4%)
    über 1000 € (9.7%)

    Mitgemacht haben eine vierstellige Zahl von Praktikanten und daher ist es ein guter Schnitt. Aus Arbeitgebersicht würde man gerne nach folgenden Richtlinien vergüten: Angebot und Nachfrage, sowie Produktivität und Kreativität. Selbstständigkeit und Lernfähigkeit. Ich kann also umgedreht den Wert fast wiedergeben, allerdings fehlt mir hier eindeutig der Punkt bezahltes Praktikum. Denn oft steht nach einem Praktikum eine tiefe rote Zahl. Die bekommt man auch nicht zurückvergütet.
    Das ist Pech und genau diese rote Zahl bringt ein weiterer, dann unterbezahlter Praktikant wieder ein. Im Schnitt hält es sich die Waage und man hoft, doch ab und an ein Juwel zu finden, den man ein Angebot für eine gemeinsame Zeit machen kann. So kam alles schon bei uns vor…

    Der größte Praktikumverhinderer ist die Arbeitsagentur, so manch möglichen Bewerber für eine weitere Beschäftigung ließ das Amt lieber zu Hause schmoren als sich bildend und praxisnah zu beschäftigen.

    Wir feiern Weihnachten

    Montag, 7. Dezember 2009 von technik

    Bilder unserer Weihnachtsfeier 2009. Ich hoffe alle hatten Spaß und wurden gut versorgt. Manch einer kann sich an wenig erinnern und bekommt durch die Bilder vielleicht eine kleine Stütze über den Ablauf *grins* . Ich danke allen die erschienen sind!

    Die Weihnachtsfeier bei INlife soll ein kleines Dankeschön an alle Mitarbeiter sein, ausserdem ein gemütliches Zusammenkommen derjenigen, die im letzten Jahr miteinander arbeiteten. Wir laden immer alle ein die auch nur zeitweise bei uns (z.B. als Praktikant) im jeweiligen Jahr tätig waren. 14 Personen waren am Ende anwesend und zur Feier danach, noch 9. Einigen wurde es dann zu spät. Für die haben wir dann die 5 Flaschen Havana und Vodka im Arteum mit geleert.

    Vorher gab es in der Mongbar viele exotischen Fleisch- und Fischsorten die man auf Wunsch zubereiten lassen konnte. Eine Sushiauswahl wurde ebenfalls angeboten und allen platzte beim rausgehen der Magen :)

    Zdravím všechny své kolegině a kolegy

    Donnerstag, 10. September 2009 von anni

    Zdravím všechny své kolegině a kolegy,

    Jmenuji se Jana, jsem tu u vás na 3 měsíce jako praktikantka a zabývám se překladem do své mateřštiny. Momentálně ještě studuji posledním rokem bakalářské studium v oboru podniková ekonomika a management na univerzitě v Ústí nad labem.

    Musím uznat, že je ve firmě velice milá atmosféra, a že se mi tu příjemně pracuje, jen by mohla být větší legrace :), nemyslíte?

    Pa Jana

    nun-sind-3-jahre-vorbei

    Nun sind 3 Jahre vorbei …

    Mittwoch, 2. September 2009 von stephan

    Es ist geschafft. Bin nun seit 3 Jahren in der Firma und erfolgreich Fachinformatiker. Ich habe nun mittlerweile alles geschafft und bin fertig mit der Ausbildung. Waren ja auch 3 harte schöne Jahre.

    Wenn ich daran denke wie “Alles” einmal begann:

    Wir waren hier zu 6. im Büro. Alles war noch ganz anders. Andere Mitarbeiter, andere Büroaufteilung und andere Bedienungungen im Umgang mit dem Internet. Damals hatten wir noch alte Server, unterschiedlichste Ansprechpartner, wenig System und Struktur bei der ganzen Arbeit. Das hat sich mittlerweile geändert. Das Büro hat sich komplett gewandelt. Viele Umbauarbeiten wurden in den letzten Jahren vorgenommen. Somit hat sich auch die Anzahl der Mitarbeiter vergrößert. Neue Auszubildende haben hier ihre Ausbildung in unterschiedlichsten Bereichen angetreten. Zu dieser Zeit lag schon sehr viel Verantwortung bei mir. Es haben ja 3 von den “alten” Mitarbeitern die Firma verlassen.

    Neue Praktikanten kamen dazu, Unterstützung von externen Mitarbeitern und Hilfe über das Internet, Telefon oder persönlich haben mir mein tägliches Arbeitsleben versüßt. Neue Aufgaben stellten sich mir. Ob nun Domains verwalten, Server einstellen, Webseiten erstellen, Praktikanten und Azubis einweisen, Computer und Firmennetzwerk verwalten, jegliche Hardware sowie Bürotechnik instandhalten, Vorstellungsgespräche “mitführen” und Firmenläufe bestreiten – alles habe ich mit gemacht.

    Natürlich war auch manchmal Stress mit dabei und Aufgaben wurden nicht korrekt erledigt oder nur zum Teil umgesetzt, aber ich war doch immer bemüht so viel wie möglich zur vollsten Zufriedenheit zu erledigen. Hoffe das es auch die Anderen gemerkt haben und auch wenn ich manchmal bissl nervig war oder Stress gemacht habe, sie mich verstehen und vielleicht auch die positiven Sachen übernehmen.

    Zusammfassend ist zu sagen, dass ich die drei Jahre sehr gern hier war und mir die Arbeit hier immer Spaß gemacht hat. Werde diese Zeit nie vergessen.

    ARGE Dresden

    Mittwoch, 29. Juli 2009 von kira

    Wenn man von ARGE Dresden ein 14-seitiges Schreiben bekommt, kann es nichts Gutes bedeuten!
    Für einen ehemaligen Praktikanten sollten wir eine Arbeits- und eine Einkommensbescheinigung ausfüllen.

    Also machte ich mich über den Stapel Formulare. Leider kam ich aber nicht sehr weit, bis mich nur noch ein Haufen Fragezeichen umschwirrten.

    Um mir Klarheit zu verschaffen, rief ich gleich dort an.
    Die Frau am Telefon, war ganz verwundert und fragte mich, warum ich denn eine Arbeitsbescheinigung für das Praktikum ausfüllen soll?? Dies sei erst ab einer monatlichen Vergütung von über 400,00€ notwendig!

    Das Beste ist, sie gab gleich noch selber zu, dass es bei der ARGE ganz schön blöd läuft!

    Jetzt habe ich ein Schreiben hingeschickt und warte gespannt auf die Antwort!

    europäische Bürokratie

    Samstag, 13. Juni 2009 von dirk

    Im Zuge der Internationalisierung unsere Shops und Portale haben wir aktuell Praktikanten aus dem europäischen Ausland rekrutiert, die uns helfen die Portale an jeweiligen nationale Gepflogenheiten anzupassen. Wir haben gelernt das eine Übersetzung vom Übersetzungsbüro schädlich ist und mehr kostet als es bringt(Single.cz).

    Also lieber die junge Zielgruppe direkt ins Haus geholt und so beiden Seiten geholfen. Studenten aus dem Ausland erhalten ein Auslandspraktikum, verbessern Ihr Deutsch und wir bekommen die beste Übersetzung, absolut Zielgruppengerecht. So haben wir bisher einen Studenten aus Frankreich, Spanien und eine junge Tschechin gewinnen können. Letztere nun ist über eine Organisation im Normalfall international immatrikuliert aber wir haben nun das Theater rauszubekommen ob Nebenkosten anfallen oder nicht.. Öhh Europa… 3 Fragen–.. 3 Antworten. Na wir bekommen es hin.

    Interessant an der Geschichte, was manch Student so bekommt. So kommen manche mit Bafög und dem Zuschuss zum Auslandsaufenthalt auf eine vierstellige monatliche Summe. Damit macht das Studentenleben in Deutschland sicher Spaß. Soll ja auch die Hauptsache sein.. zumindestens für die Studenten *gg*

    Die Hoffnung stirbt zuletzt!

    Donnerstag, 26. März 2009 von nadja

    Ja was ein Spruch, oder?! Aber ich glaube in diesem Falle – ganz passend. Wenn ich mich kurz vorstellen darf: Nadja, junge 24 Jahre und seit fast 4 Wochen die neue Praktikantin bei INlife in der Abteilung für Design und Grafik. Nein, den Kaffee hab ich nicht zu schwach gekocht und auch die Briefmarken hab ich auf die richtige Seite des Briefes geklebt. Was schief lief? Die Konvertierung. Besser: das Abspeichern einer PSD in TIFF-Format ohne Ebenen für den Druck einer hohen Anzahl von Aufklebern. Was dabei rauskam? Seht ihr ja selbst.
    Aufkleber Heimbrauer
    Genau so lieferte es die Druckerei, es fehlt rechts 10% vom bestellten Aufkleber.

    Wie es dazu kam, kann ich nicht erklären, okay ich gebe zu, ich bin blond, aber nicht so blond. Es war auch nicht der Stress oder der Druck. Es lag auch nicht am Wetter und ich hatte auch nicht meine Tage. Ich kann mich nur mit schlicht und einfach menschlichem Versagen von ganzem Herzen entschuldigen. Was genau schief lief? Es haben sich – fast wie von Geisterhand – fünf kleine, aber wichtige Ebenen verschoben. Eine Ebene ist „in der Computergrafik eine Art virtuelle überlagerte Folie über einem Bild, auf der man Bearbeitungsschritte anwenden kann“. Wie gesagt, diese haben sich verschoben und lagen nicht mehr an den eigentlich angedachten Positionen – oder war ich es doch vielleicht selber? Und selbst der Kontrollblick nach Abspeichern des Dokuments hat mir nichts Feindliches Sichtbar gemacht. Oder vielleicht waren sogar irgendwelche dunklen Mächte am Werk. Man liest ja so manches hier und da. Darüber sollte man nochmal nachdenken.
    Zu meiner Überraschung war mein Chef mehr als einsichtig, kurz gegrummelt, ein ernstes Wort mit mir geredet, aber mich erklären lassen (soweit ich es erklären konnte). Der Fehler lag ganz klar – bei mir, das gebe ich zu und meine „Strafe“ akzeptiert. So viel sind 5000 Etiketten ja nun doch nicht, hoffe ich. Sie werden jetzt sorgfältig von mir Beschnitten, damit man sie wenigstens noch ein bisschen verwenden kann. Die mahnenden Worte („Hast du es dir vorher nochmal angeschaut?!“, „Hast du es auch richtig abgespeichert und kontrolliert?!“) meiner werten Kollegen bei kommenden Druckdateien werden auch noch eine Weile andauern. Ich werde es überleben, naja, ich muss!
    Vielleicht hat mein guter Chef auch einfach mal im Namensbuch nachgeschlagen und gelesen das meiner „Hoffnung“ bedeutet. Man kann es sehen wie man es will!

    schon da

    Dienstag, 10. Februar 2009 von dirk

    Am Freitag kam wohl ein Anruf, dass am gestrigen Montag unser neuer schon Praktikant anfangen kann/will, ich habs nicht erfahren und schaute heut verwundert. Die Technik ahnte auch nichts aber kein Problem. Hannes fand einen Platz und machte auch schön kräftig mit. Ein gleich erdachtes Logo wird nun umgesetzt. Willkommen im Team!

    Ämter und Unterschriften

    Donnerstag, 14. August 2008 von ronny_s

    Da ich heute in meinen Semesterferien zur Hochschule musste um einige Dinge zu erledigen, dachte ich mir, dass ich auch gleich im Praktikantenamt vorbeischauen kann. Seit langer Zeit fehlte noch die Unterschrift unter den Vertragsänderungen für mein Praktikum.

    Im Praktikantenamt angekommen, trug ich freundlich mein Anliegen einer Mitarbeiterin vor, dass ich ganz gerne mal wissen würde, was aus meinem Vertrag geworden ist, den ich schon vor langer Zeit im April abgegeben hatte. Es fehlte nur die Unterschrift der Hochschule, dass sie „anerkennen”, dass ich meine Praktikumszeit verlängert hatte und Stephan mein „Betreuer” war. Schön ratlos schaute mich die Frau am Empfang an. Sie telefonierte kurz und schickte mich weiter zur nächsten Mitarbeiterin.

    Ich war ein bisschen froh, als die zweite Angestellte mir sagte, dass sie mir helfen könne und ich bei ihr an der richtigen Adresse wäre. Abermals erzählte ich auch ihr mein Anliegen. Sie sagte mir, dass durch die Umbaumaßnahmen an der Hochschule und das mehrfache Umziehen der Abteilungen einige Sachen nicht bearbeitet werden konnte und schlichtweg liegen geblieben sind. Ich dachte mir nur, ok, wir haben jetzt August und ich habe es im April abgegeben. Nur nicht weiterdenken, einfach zustimmen und nicken. Mir war alles klar.

    Aus ihrem Karteisystem holte sie schließlich die nicht unterschrieben Zettel heraus, um die es ging. Sie wunderte sich, warum es Änderungen zum Vertrag gab, wenn der Vertrag selbst noch nicht einmal komplett war. Klar und deutlich gab sie mir zu verstehen, dass es so nicht geht und sie alle Originalverträge für die ordnungsgemäße Bearbeitung benötigte (alles schön bürokratisch in dreifacher Anfertigung). Irgendwie hatte ich schon so eine Vorahnung und zog zufälligerweise mein Original im gleichen Moment aus meinem Rucksack.

    Sie sah natürlich sofort, dass bei mir auch die Unterschrift der Hochschule fehlte. Ohne komplett unterschriebe Originalverträge (immer 3) können sie auch die neuen Verträge (auch 3), die die Änderungen regeln, nicht unterschrieben und ich schlussendlich das Praxissemester nicht anerkannt bekomme. Sie konnte sich es nicht vorstellen, warum das Original nicht unterschrieben war. In diesem Moment wusste ich nicht, wo mir der Kopf stand und konnte auf ihre Frage auch nichts antworten. Ich war einfach baff.

    Doch ohne großen Aufriss nahm die gute Frau mein Originalvertrag, kopierte ihn und setzte ihr Signum und Stempel darunter. Fertig. 6 vollständige Verträge.

    Ich weiß nicht, warum sie mich erst so in Schrecken versetzte und davon redete, dass mein Praktikum nicht anerkannt wird und zusätzlich mich minutenlang belehrt, dass die Verträge nicht richtig sind. Es ging doch so Einfach schließlich.

    Ich vermute, dass es einfach daran lag, dass es schon kurz vor ihrem Feierabend war und sie einen reinen Tisch haben wollte. Auf jeden Fall bin ich echt froh. Nach vier Monaten ist schließlich alles geregelt und ich kann die Verträge morgen per Post zu INlife schicken. In Zukunft werde ich eher persönlich bei Ämtern vorbei schauen, wenn ich etwas von ihnen benötige.

    Arbeitgeberberater

    Mittwoch, 30. Juli 2008 von dirk

    Heute war unser Arbeitgeberberater von der Arbeitsagentur mal im Betrieb und beriet mich zu zwei Fragen.

    < Für den Versand haben wir einen Wunsch gehabt, den er zu 100% deckungsgleich mit einem aktuellen Förderungsprogramm erkannte. Glück für uns, denn das eigentlich Unmögliche wird damit nicht nur möglich, sondern auch noch etwas gefördert.
    Was das ist und wie es funktioniert, erklär ich in Kürze mal ausführlich, ist eine tolle Sache für Ausbildungsbetriebe und Bewerber die nicht frisch von der Schule kommen. Eine sogenannte Einstiegsqualifizierung.

    < Im zweiten Fall wurden wir beraten über die aktuellen Förderungsmöglichkeiten bei Festanstellungen. Eventuell können wir da in einiger Zeit, mit Hilfe der Beihilfe, einen sonst nicht rechnerisch möglichen Platz anbieten. Es hilft z.B. wenn ein Praktikant noch nicht ganz auf dem Leistungs- oder produktiven Niveau ist, dass man bei einer Vollzeitstelle benötigt. Allerdings wird für die Gesamtzeit nur bis 25% der Gesamtkosten gefördert (Im Förderungszeitraum 50% + Nachzeit die mind. 100% der Förderungszeit entspricht). Die Gesamtzeit sind 12 oder 24 Monate. Das hilft nur wenn jemand im Grunde absolut soweit ist und nur die Produktivität noch etwas fehlt. Denn es macht keinen Sinn für ein Unternehmen auf Null zu kalkulieren, beim Kleinsten ist man im roten Bereich (was schon oft in den ersten Tagen passiert). Die Förderungshöhe finde ich daher, für die Fälle die gefördert werden, deutlich zu gering.

    Insgesamt war ich mit der 2,5h Beratung, dem Service und den weiteren Angeboten sehr zufrieden. Das muss bei aller Meckerei in dieser Kategorie auch einmal gesagt werden.

    Praktikanten haben Urlaubsanspruch

    Mittwoch, 28. Mai 2008 von dirk

    Ungläubiges Nachfragen eines branchennahen Kollegen: Urlaub für Praktikanten?

    Ja, 2 Tage pro Monat Erholungsurlaub find ich angebracht. Das dies unüblich ist habe ich schon bei einigen Vorlagen für Praktikumsverträgen gesehen. In jedem stand ausdrücklich, das der Praktikant keinen Anspruch auf Urlaub hat. Mir ist ein geplanter Urlaub für Praktikanten lieber als ein “geplanter” eingereichter Krankenschein, der sowieso immer zu unpassenden Zeitpunkt kommt. So können beide Seiten sich einrichten. Ausserdem beträgt die Mindestpraktikumszeit bei uns 3 Monate und in dem Zeitraum gibt es immer mal was zu erledigen, Lernen, Üben oder zu Feiern das nicht am Feiertag oder Wochenende ist.

    Rechtlich haben Praktikanten auch einen Urlaubsanspruch entsprechend des BUrlG (mind. 24 Werktage jährlich bzw. Teilurlaub bei Beschäftigung von nicht mehr als sechs Monaten). Bei Praktikas, die als “in den Betrieb verlagerte schulische Ausbildung” gelten, gilt die Schulordnung. Davon ist Eine unserer 2 Praktikanten betroffen, trotzdem gewähren wir Ihr die gleiche Regelung.

    ich-bin-dann-mal-weg

    Ich bin dann mal weg

    Mittwoch, 14. Mai 2008 von Katrin

    Kaum zu glauben – aber mein Praktikantendasein bei INlife ist so gut wie vorbei: Übermorgen ist mein letzter Tag im Büro + ich verabschiede mich mit einem lachenden und einem weinenden Auge (wie man so schön sagt). Weinend deshalb, da ich Euch alle schon ein wenig ins Herz geschlossen hab – ja sogar Basti und Stephan, das alte Stänker-Duo Und lachend deshalb, da mich inzwischen schon wieder das Fernweh gepackt hat + ich endlich, endlich wieder in die Sankt-Petersburger Nächte abtauchen kann (wenn auch nur für einen Monat)…

    Naja, wir werden uns ja am 4. Juli zum Unabhängigkeitstag wiedersehen – außerdem werd ich hier wohl zukünftig als freie Mitarbeiterin den ein oder anderen Text verzapfen

    Dann macht’s mal gut, Ihr Teufelskerle und –girls + danke, für die kunterbunte (manchmal auch eintönige – aber gut, für die hunderttausend Stromtexte könnt Ihr ja nix) und kalorienreiche Zeit

    До свидания, товарищи!

    Ein praktisches Semester geht zu Ende

    Sonntag, 2. März 2008 von ronny_s

    Mein Praxissemester neigt sich dem Ende entgegen und ich will es fast nicht wahr haben, dass die Zeit rennt und vergeht. Traurig bin ich schon, wenn ich daran denke, nach Ostern meinen Koffer zu packen und INlife zu verlassen. Es hat einfach alles riesen Spaß gemacht.

    Von den Aufgaben her, war es perfekt. Eine gute Mischung aus Verantwortung und Selbstentfaltung. So habe ich mir das Praktikum gewünscht. Die vielen Projekte haben mich selbst in meiner Entwicklung geprägt und auch weiter nach vorn gebracht. Ich kann effektiver Webseiten gestalten, weil ich einfach weiß, auf welche Gesichtspunkte zu achten sind, wie man beispielsweise Benutzer mittels visueller Gestaltungselemente auf einer Webseite führt. Am Anfang fiel mir der Spagat von „was mir gefällt” zum „Denken und Benutzen einer Webseite des Benutzers” relativ schwer. Doch mit der Zeit habe ich gelernt, wie ein Nutzer zu denken und direkt bei der Designerstellung darauf zu achten, wo und wie ich Elemente positioniere.

    Ich finde es sehr gut, dass ich, von Anfang an, großes Vertrauen bekommen habe und ich mich entfalten konnte. Eine kurze Besprechung der Idee mit Dirk, in der schnell geklärt wurde, was er sich vorgestellt oder welche Gesichtspunkte die zukünftige Seite enthalten soll und schon ging es los. Es ist natürlich sehr hilfreich, wenn man viel kennt und auch beobachtet, was die Anderen machen und somit schnell eventuell über Assoziationen oder Eigenarten des Lebens oder der Menschen an das Gestaltungsziel kommt.

    Völlig neu war für mich die direkte Arbeit mit dem Kunden. Mehrere Mal gab mir Dirk ein Projekt, das ich selber verwalte und betreue. So habe ich gelernt, bei kleinen Dingen gleich anzurufen und auch Informationen auf einen Zettel zu schreiben! Wie oft sagte Dirk „schreib es dir auf” obwohl es nur Kleinigkeiten waren. Ich muss sagen, er hat recht. Es macht wirklich vieles einfacher.

    Das i-Tüpfelchen war für mich, dass ich nun zwei Praktikanten nebenher betreue und mit Rat und Tat beiseite stehe. Gute Ergebnisse kamen dabei heraus, auch wenn ich oftmals sagen musste, ändere dies oder jenes und das nach dem dritten bzw. vierten Mal, was nie böse gemeint ist. Doch nur so kommen richtig gute Animationen, Logos oder andere Webseite heraus.

    Da ich Herausforderungen liebe, teste ich bewusst, wie es ist Arbeit und Studium zu kombinieren. Ab Montag beginnen meine Studentenkollegen das neue Semester. Ich denke mal, dass es ein bisschen stressig wird, aber vieles kann ich zum Glück auch durch mein Praktikum kompensieren. Das Semester geht ein wenig an meinen Interessen vorbei und schneidet eher den Teil der Programmierung an, was aber auch wichtig ist. Ich werde trotzdem der grafischen Schiene treu bleiben, weil es einfach mein Ding ist. Vielleicht kann ich später neben meinem Studium noch etwas tun, damit ich nicht einroste. ;-)

    Es wird richtig komisch sein, wenn ich am 31.März zur Hochschule lauf und nicht, wie gewohnt ins Büro. Ich werde mit Sicherheit wehmütig auf die Zeit zurückblicken und alle vermissen!

    Die Mitarbeiter von Ämtern

    Freitag, 29. Februar 2008 von ronny_s

    Ja, heute ist schon wieder Freitag und wir haben es wieder einmal eine Woche nicht geschafft jemand aus dem Praktikantenamt von meiner Hochschule zu erreichen. Es ist irgendwie komisch, dass da niemand ans Telefon geht bzw. auf E-Mails antwortet. Die Mitarbeiter können doch nicht alle Urlaub, Mittag oder Pause machen.

    Es nervt einfach, weil wir uns jetzt schon länger als 2 geschlagene Wochen kümmern. Für mein Praktikum brauchen wir nur einen normalen Vordruck, den man sich bequem per Fax zu kommen lassen kann. Von Kosten her wäre es nicht rentabel mit dem Auto zur Hochschule zu düsen und es selber abzuholen. Daher habe ich auch einen Studentenkollegen den kleinen Auftrag gegeben am Montag mal dort rein zu schauen. Vielleicht wissen wir dann mehr.