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    Suchergebnisse: unendliche Geschichte Teil 1

    unendliche Geschichte Teil 32

    Samstag, 25. Juli 2009 von dirk

    Im letzten Teil gab es die Information über den Vergleich. Nun im Grunde die Erklärung und die Zahlen.

    Der Vergleich ist im Grunde eine Nullnummer für uns, da selbst finanzierend. Die Kosten des Vergleiches werden durch die Einnahmen der zurückbekommenen Domain getragen, der Gegner verliert die Domain endgültig und wir bekommen sie mit 100%iger Sicherheit. Das sind erst einmal die Hauptargumente für den Vergleich. Das Risiko wäre gewesen:
    Wir hätten laut Richter zwar dieses mal gewonnen, hätten aber die Domain sicher nicht bekommen da der Gegener in die nächste Instanz gegangen wäre (ein leichtes, da die Sache rechtlich zu unklar)und so das Urteil nicht hätte rechtskräftig werden können. Das hätte bis zum nächsten Urteil eine Frist von 1-2 Jahre gedauert.

    Unser Kostenrisiko für die nächsten Instanz 10.000 bis 20.000,-EUR, beim Gegner 0,-EUR. Im Gegenteil, während wir alles hätten bezahlen müssen wäre die Kriegskasse vom Gegner geschont geblieben, da Anwalt und Gerichtskosten zu 100% vom Staat finanziert werden. Er hätte sogar noch die Einnahmen aus der Domain behalten und damit positiv weiterwirtschaften können. Es wäre für Ihn also im Grunde nur gut gewesen.

    So haben wir die Domain im fast gleichen Zeitraum sicher, keine Ausgaben mehr, kein Risiko mehr und verzichten dafür auf Strafverfolgung da ein rechtskräftiges Urteil wegen dem Domaindiebstahl fehlt. Wege für unseren Schadenersatz, für unsere Kostenerstattung und für die Bestrafung sind nun unsere Sache. Oberste Priorität ist ja nun erst einmal gewesen die Domain wieder zu haben.
    Diese liegt nun auch bei unserem Anwalt und diese bekommen wir ohne weitere Bedingungen in 3 Jahren übertragen (siehe Countdown). Bei der Übertragung gab es zwar wieder Tricksereien, erst wäre der KK nicht angekommen und dann hätte man nicht gewusst wer den gemacht hat usw.. Na ja.. anders haben wir das auch gar nicht gedacht.

    Fakten: 3 Jahre 45% der Einnahmen aus dieser Domain aber mind. 351,-EUR monatlich werden dem Gegner für den Vergleich zugestanden.

    unendliche Geschichte Teil 31

    Freitag, 17. Juli 2009 von dirk

    Teil 30 ist nun paar Tage her und wollte von der ersten Gerichtsverhandlung berichten. Nun ist es für ein Gedächtnisprotokoll auch nicht förderlich zu lang damit zu warten. Daher nehm ich mir eben die Zeit.
    Der Gerichtstermin begann im Büro meines Anwaltes, der 5 Minuten vor Beginn erst starten wollte. Solche knappen Sachen sind nicht mein Ding und ich nervte zum Aufbruch. Bei Gericht angekommen sahen wir auch den Gegner im Flur rumlungern.

    Es ging schnell los und gleich zur Sache. Der Richter (nicht mehr der vom Verfügungsverfahren) meinte er habe Zeit, alle Kollegen wären im Betriebsausflug und holte gleich zum Schlag gegen beide Seiten aus. Die bauernschlauen Aktivitäten des einen Anwaltes haben bauernschlaue Aktivitäten beim anderen ausgelöst und damit aufgehoben. Ob sich die Anwälte damit beruhigt hätten und man nun zu klaren Worten kommen kann. Es gab Geplänkel, Einwürfe und Diskussionen über jeden Scheiss wie Streitwert, was welches Dokument bedeutet, wer im Netz wem beleidigt (ja,ich wars) und alles mögliche an Kleinscheiss. Ich träumte die ganze Zeit nur davon mal aufzustehen und dem Gegner in die Fresse zu schlagen. Die Gegenseite versuchte mit ihrer neuen Geschichte sich glaubwürdig zu machen, was beim Richter offensichtlich ins Gegenteil schlug.

    Zusammengefasst gab es folgendes vom Richter: Man ist geneigt unser Seite zu glauben aber kann uns die Domain nicht zusprechen da nun einmal der Treuhandvertrag fehle. Würde man uns die Domain zusprechen würde die Gegenseite in Berufung gehen können und wir bekommen die Domain in 2 Jahren oder so.
    Da die Gegenseite ein Wertgutachten vorlegte schlug der Richter vor die Domain uns für diesen Wert zu verkaufen aber da verschlug ist dem Gegner doch glatt die Sprache, wollte man doch mit diesen untertriebenen Wert einfach nur den Streitwert senken.
    Er schlug, wie auch schon sein Vorgänger einen Vergleich vor. Nach kurzer Besprechung mit dem Anwalt zwang mich dieser zu einem Angebot:

    Wir bekommen die Domain zurück und beteiligen den Gegner 2 Jahre mit 40% an den Einnahmen aber mind. 400,-EUR monatlich.

    Vorher wurde vom Gegner ausgesagt das er in den letzten 6 Monaten mit dieser Domain 3.000,-EUR erzielt hätte (ich glaub da hat er alles zusammengefasst). Das halte ich für die runter gewirtschaftete Domain für übertrieben. Wir werden diese nun in den nächsten 8 Monaten erst mal Inhaltlich aufbauen(dauert alles).

    Ihr könnt euch nicht vorstellen wie ich mich und meinen Anwalt für diesen Vorschlag gehasst habe. Der Richter fand es fair und angemessen, der Gegner hat nach einer kurzen Beratung nicht zustimmen wollen. Sie wollten die Domain nicht übertragen und lebenslang die Domain gemeinsam betreiben. Nach Rüge vom Richter kam dann eine gemeinschaftliche Betreib Dauer von 10 Jahren zustande, die der Richter auch mit einer Handbewegung abtat.

    Der Richter drohte der Gegenseite nun mit einem Urteil, das brachte die Einigung:

    3 Jahre hält mein Anwalt die Domain treuhänderisch und übergibt diese mir dann ohne weitere Bedingungen (die Kosten tragen wir), der Gegner erhält in der Zeit eine Gewinnbeteiligung aus dieser Domain von 45% aber mind. 351,-EUR (Regelsatz Hartz IV).

    Wir erhielten die Domain ab den 1.7.09 und betreiben diese alleinig. Monatlich machen wir eine Abrechnung, der Gegner kann in die Provisionen jederzeit einsehen und sein Stat Code ist in der Seite verbaut.
    Seine Wünsche nach Löschung der Domain Domaindieb.de usw. floss nicht in den Vergleich ein. Auf der ist jetzt übrigens ein Countdown zur Übergabe der Domain.

    Im nächsten Teil nähere Erläuterungen zum Vergleich und zum Warum!

    Übrigens kostete dies den Staat eine ordentliche Stange Geld, der Gegner bekommt die gesamten Gerichtskosten und Anwaltskosten vom Staat bezahlt/ersetzt. Prozesskostenbeihilfe wurde genehmigt. Meine Kosten trage ich selber bzw. muss die Firma es ertragen. Natürlich ist die unendliche Geschichte damit lang nicht erledigt. Immerhin habe ich einen Schaden und Gerechtigkeit ist auch noch nicht hergestellt. Die beiden haben bisher ca. 8.000,-EUR gewonnen (+ 36 mal mind. 351,-EUR) und nichts verloren. Mein Schaden ist weit höher!

    unendliche Geschichte Teil 29

    Dienstag, 30. Juni 2009 von dirk

    2 Tage vor dem Gerichtstermin knallt der gegnerische Anwalt noch mal ein Schreiben raus (kam Freitag nach Feierabend beim Anwalt per Fax an und wurde von Ihm am Montag gelesen/Mittwoch war Verhandlungstermin). Natürlich kein böser Wille in gravenreuthscher Manie, sondern ..äh.. ja.. vielleicht erklärt er es hier selber als Kommentar. Mir fällt nichts faires nettes dazu ein…

    Insider und Leser die nicht zu faul für die ganzen Texte sind haben festgestellt, es gibt erneut eine neue Argumentation über die Gegenleistung zur Überlassung der Domain Stromvergleich.com. Jetzt habe ich Monate vorher ein Projekt übertragen bekommen das ich dann weiterverkauft habe. Natürlich totaler Unsinn, das Projekt war meine Lizenzierte Software (alles leicht nachweisbar) die immer mir gehörte und verkauft habe ich nicht die genannte Domain sondern Homepage-erstellen.de. Egal… die schon vorher zweifelhafte Glaubwürdigkeit hat es nicht gefestigt.

    Auf dieses Schreiben gab es noch vor dem Termin eine Reaktion meines Anwaltes. Das letzte Schriftstück vor der Verhandlung. Dazu im nächsten Teil.

    unendliche Geschichte Teil 27

    Samstag, 20. Juni 2009 von dirk

    Nach der Fristverlängerung die Reaktion meines Anwalt. Teil 28 ist dann die Reaktion des Gerichts mit dem Termin vor dem Landgericht.

    unendliche Geschichte Teil 26

    Mittwoch, 17. Juni 2009 von dirk

    Ich kam nun nicht ganz zur Aufarbeitung, soll nun geschehen. Der Vollständigkeitshalber auch diese Sachen. Die Bitte um Fristverlängerung wegen Urlaub. Es galt ja zu reagieren.

    Zügig nun die nächsten drei fertigen Teile der unendlichen Geschichte.

    unendliche Geschichte Teil 25

    Samstag, 9. Mai 2009 von dirk

    Ich sag heut mal nichts dazu. Jetzt soll der Staat also auch noch, wie angekündigt, über Steuergelder deren Diebstahl finanzieren. Dies ist der Antrag bei Gericht dazu, weiter dann in Kürze.
    Wie und Warum Prozesskostenhilfe gewährt wird habe ich mal verlinkt, langsam lohnt es sich, das mal näher zu erläutern. Der Domaindieb Sandro Wilhelmy erklärt sich für mittellos bzw. außerstande, den Anwalt zu bezahlen. Dazu gibt man dem Gericht seine Einnahmen bekannt, offiziell bekommen wir die Aufstellung nicht aber … Natürlich wurde dort geschummelt. Einnahmen und Ausgaben einfach untereinander verschoben und damit der letzte Beweis, dass es ein gemeinschaftlicher Diebstahl ist. Daher werden wir auch beide Profile in Zukunft beleuchten. Natürlich auch den Antrag aber erst wenn alles durch ist… denn immerhin ist dies auch eine Straftat.

    Da die Seitenanzahl immer höher wird, dies nun in Form dieser neuen Galerie. Bild vergrössern und für >>weiter>> auf den rechten Rand klicken.

    Ich konnte mir die Scheiße gar nicht gleich durchlesen, da ich mir sonst die schönen Tage versaut hätte. Unsere Reaktion darauf hier in Kürze im Blog. Wen die Geschichte interessiert, aber nicht im Blog nach Veröffentlichungen schauen will, geht zukünftig auf Domaindieb.de. Wir werden noch eine Einstellung bauen, dort ein Abo auf die News zu bekommen, sowie die Diebe näher vorstellen.

    unendliche Geschichte Teil 24

    Samstag, 28. März 2009 von dirk

    Unendliche Geschichte Es geht wieder los und Samstags wird es nun wieder was zur unendlichen Geschichte, zu lesen geben. Als erstes meldete sich das Gericht und gab eine Formalie bekannt. Die nächsten Schriften und die Terminbekanntgabe des Gerichts, zum ersten Verhandlungstag folgen.
    Was ich an dieser Stelle schonmal sagen möchte, der Domaindieb besitzt die Frechheit und den Wunsch, sich die Sache vom Steuerzahler bezahlen zu lassen. Es wurde Prozesskostenbeihilfe beantragt. Übrigens wird die unendliche Geschichte nun 1 Jahr alt.

    100 Lizenzen machen auch fett

    Samstag, 10. Januar 2009 von dirk

    Verzicht?Die Klage gegen einen Schuldner hat aus Mangel an Beweiskraft (auf den Mahnbescheid wurde Einspruch eingelegt und scheinheilig ein schriftlicher Auftrag verlangt)wenig Aussicht und habe ich dadurch nicht weiter verfolgt. Die beiden Zeugen, gegenüber denen einer der “Schuldner” seine Schuld privat “eingestanden” hat, stehen ungern zur Verfügung bzw nur notfalls (z.b. wenn ich jetzt hier mal eine negative Feststellungsklage provoziere bzw. mit einem Bericht nächste Woche) . Auf Gericht hat halt keiner Bock und ich werde keine Freundschaft riskieren und Jemanden einfach angeben. Nun habe ich mir einige Alternativen einfallen lassen und die vom Anwalt absegnen lassen. 2 Ziele gilt es zu verfolgen, die fehlenden Einnahmen auszugleichen und die Wortbrecher nicht so davon kommen zu lassen.

    Eine der Möglichkeit, die ich gefunden habe, um die offenen Forderungen auszugleichen: Wir werden jetzt weitere Lizenzen günstig verkaufen, des Portals das wir erstellt (Design+Programmierung) haben. In die werden wir aber einige Änderungen einbauen damit es auch marktfähig ist und nicht Offline betrieben werden muss. In dem Moment wo wir das Projekt nicht mehr betreuten, war es ja aus und ging sofort abwärts.

    Wie kam es dazu? Die komplette Geschichte in Teil 2 am nächsten Samstag! Da sind Sie nun unsere 2 Erlebnisse (+unendliche Geschichte) die wir hatten, aufgrund von Vertrauen und Handschlaggeschäfte. Beide sind nun wieder aktuell aber mit hoher Wahrscheinlichkeit 2009 erledigt. Na gut, wer-wie-was-warum…nächste Woche..

    Die beiden Vorkommnisse sind im Grunde auch der Grund, dass bei uns ohne Unterschrift und Vorkasse auch bei Freunden nichts mehr geht. Na wenigstens sollen deren zukünftige Geschäftspartner hier dann lesen können wie die 3 Jungs so Geschäfte machten.

    Heute gab es bei mir…

    Donnerstag, 4. Dezember 2008 von dirk

    - 2 kg echten Dresdner Christstollen für Alle
    - 19 private Hausbrauereien in einer Ebayauktion
    - 11 gestartete Premiumauktionen,mit erhofft sechsstelligen Erlös
    - 4.000 versendete Newsletter mit falschen/sinnlosen Betreff
    - 1 Krankmeldung
    - 1 genehmigter Sonderurlaubstag
    - 100% geklautes Design mit der Entschuldigung:
       good artists copy, great artists steal …
    - 1. Androhung der Versetzung wegen permanenten Schwatzen
    - 2.000,- EUR Gerichtskostenvorauszahlung
    - 2.doppelte Versendung, in einer Woche vom Dienstleister
    - 342 Mails zu beantworten
    - 23 Überweisungen zu machen
    - 1 stornierten Probearbeitstag
    - 1. von 5 Pressemitteilung via OTS im Dezember
    - 5 gelesene Blogs
    - 20 Uhr Feierabend

    kurz… Tagesgeschäft.

    Domaindieb

    Freitag, 21. November 2008 von dirk

    Auf die Frage: ob gewisse Personen verlässliche Partner sind, musste ich heute die unendliche Geschichte erzählen. Werd wohl doch bald mal ne Pressemitteilung dazu machen lassen, die den bisherigen Stand wiedergibt. Dass die sich trauen überall mit einer Domain anzugeben die Sie sich unrechtmäßig angeeignet haben, passt in das bisherige dreiste Verhalten. Sandro und Heiko glauben doch wirklich, dass irgendwann, durch irgendwas Ruhe einkehren könnte, ohne das Diebesgut wieder zu übergeben.
    Gut, dass in der Branche am Ende immer auf uns verwiesen und wir angerufen werden. Wird auch Zeit, dass die Sache etwas spektakulärer wird.

    10 Dinge die man als Domaindieb wohl gelernt bekommt:
    -es gibt kein ruhiges Plätzchen für Diebesgut und Erlöse daraus
    -es gibt kein glückliches oder gesundes Ende mit Diebesgut
    -die Geschichte wird nicht vergessen und bleibt interessant
    -man wird immer wieder eingeholt von dieser Tat
    -auch in 20 Jahren ist es rückblickend keine Jugendsünde
    -die Heimatstadt bringt irgendwann keine Lebensqualität mehr
    -es rettet kein Insolvenzverfahren
    -der Schutz “Justiz”, wird irgendwann zum Gegenteil
    -partnerschaftliche Mittäter werden gleichgestellt
    -je später der Schlussstrich um so größer die Konsequenzen

    unendliche Geschichte Teil 21

    Samstag, 12. Juli 2008 von dirk

    Unsere Antwort und damit auch das Ende diesen Zwischenabschnittes, denn es kam darauf keine Reaktion.

    Wir arbeiten nun weiter an der Formulierung unserer Klage, die wir die nächsten Tage einreichen, danach fährt mein Anwalt erstmal in den Urlaub.

    unendliche Geschichte Teil 20

    Samstag, 5. Juli 2008 von dirk

    Die Antwort auf unsere Reaktion. Ich vermute, dass Domaindieb Sandro “Blueworxx” Wilhelmy nur mal eben paar sinnlose Schreiben loslassen wollte(Anwaltflatrate?). Auf der anderen Seite besteht die Möglichkeit, dass sein Anwalt die Wahrheit immer noch nicht gesagt bekommen hat und die schreiben auf seinem Mist wachsen, der sich damit bemüht seine Arbeit ordentlich und vollständig zu machen. Das freut uns, wollen wir doch keinesfalls ein Mandatswechsel beim Gegner *Smile*.

    Nun gut, mein Anwalt ist ein höflicher Mensch und wollte trotzdem antworten. Ich hätte wohl nur ein “Äh klar… Gesundheit!” mit Filzstift geschrieben und zurück gefaxt. Ja und deswegen gibt es doch ne umfassende Antwort die deutlich macht was ein Vergleich ist und was ein Vergleich aus unserer Sicht, in diesem Fall mindestens beinhalten sollte.
    Vielleicht interpretier ich es nur falsch aber sicher werden einige hilfreiche Kommentare gleich kommen? Bestimmt!

    unendliche Geschichte Teil 19

    Samstag, 28. Juni 2008 von dirk

    Unsere Reaktion auf das letzte Schreiben von der Domaindiebfraktion.

    unendliche Geschichte Teil 18

    Samstag, 21. Juni 2008 von dirk

    Nachdem das Urteil der einstweiligen Verfügung ergangen ist, warten wir aktuell auf die Rechtskräftigkeit (nen Monat nach Urteil). Zwischenrein erhielten wir ein unkonkretes Bla Bla Schreiben vom Gegner. Was dann bei raus kam… in Kürze..

    Unsere umgehende Reaktion dann nächste Woche zu lesen.

    Denic zwingt zur Whois-Aktualisierung

    Montag, 9. Juni 2008 von dirk

    Manchmal muss die Denic erst über Ihre Mitglieder, den Kunden zwingen seine falschen Daten zu berichtigen aktualisieren. Im aktuellem Fall müssen diese, für eine Durchsetzung eines Anspruches aktualisiert sein. Das ging ZackZack mit der Mitteilung der Denic: Daten aktualisieren, sonst wird Domain von der Denic gelöscht. Nun hat fast alles seine Ordnung (Wohnort ist noch falsch geschrieben).

    Geht übrigens um eine 1 jährige Hostingvereinbarung, über 600,-EUR Netto.
    Eine unendliche Geschichte wird es trotzdem nicht, da die betreffende Person gegenüber genug Leuten die Wahrheit gesagt hat. Leider nicht beim Widerspruch des Mahnbescheides, daher müssen wir die Dinge im Verfahren klären.
    Ich selber werde mich aber nicht zum Gericht bemühen und es nur den Anwalt erledigen lassen, hab genug zu tun. Im Grunde werden hier nur Papiere entscheiden.
    Bevor jemand fragt ob wir einen unterschriebenen Auftrag haben, nein haben wir nicht. Das machen wir erst so streng seit Beginn der “unendlichen Geschichte, was übrigens leider auf ganz schön Unverständnis stößt aber trotzdem (wie man liest) etwas zu spät war. Trotzdem haben wir in diesem Fall ausreichende Papiere vorlegbar.

    Nachtrag:
    Hier gibt es nen Kommentar von einem Verfahrensbeteiligten der sich unter “Insider” versteckt, statt offen aufzutreten. Wie lächerlich. Daher nun 2 Anlagen:

    Schreiben der DenicAls erstes das Schreiben von der Denic, als Antwort auf unsere zugesendeten Unterlagen. Es wurde mehrmals versucht per Einschreiben an die vorher im Whois stehende Person zu schreiben, bzw sonstige Unterlagen mitzuteilen. Diese Unterlagen kamen immer mit den Verweis “Empfänger unbekannt” zurück. Die haben wir in Kopie alle noch hier liegen (falls das auch bestritten wird) und im Original an die Denic gesendet. Das ist notwendig als Beweis für die Denic, weiterhin haben wir eine Wohnortermittlung durchgeführt und diese ebenfalls der Denic zugesendet, auf der wurde ersichtlich, dass die Whoisdaten falsch sind. Erst daraufhin hat die Denic reagiert und den Provider aufgefordert: umgehend die Daten zu aktualisieren oder die Domain zurückzugeben an die Denic. Das als Lüge zu bezeichnen ist nen Spaß, da es jederzeit von der Denic oder dem Provider nxw.biz (Herr Weiss steht im Whois als technischer Ansprechpartner und ist sofort zu erreichen) bezeugt werden kann. Also ruf mal an und frag wann dein Whois aktualisiert wurde bevor Du hier Dich weiter lächerlich machst….
    Daraufhin wurde das Whois aktualisiert (Aktualisierungsdatum bei der Denic vom Provider am 05.06.2008). Hier die aktuellen Whoisdaten, Denic Whois darf man leider nicht als Screenshot veröffentlichen aber mit einem Klick ist ja jeder dabei. Bis zu dem Tag vorher stand natürlich das alte Whois drin, was ja jederzeit in der Domainhistory von der Denic angefordert werden kann. Aber auf so nen Kommentar habe ich ehrlich gesagt nur gewartet *Grins*